Nach Ergebnissen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen deutet sich für die Zukunft ein Paradigmenwechsel in der politischen Kultur an. Rechte Jugendgruppen und Kameradschaften sind zahlenmäßig größer als etablierte Parteien und Vereine.
Der DVU-Vorsitzende Matthias Faust wertete diese Ergebnisse als ermutigendes Zeichen, dass sich mittelfristig das politische Klima in Deutschland ändere. Der Zeitgeist stehe Rechts:
„Wir werden nicht nur in den kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament und zur Landtagswahl in Brandenburg ganz klar auf die Jugend setzen. Die DVU steht für eine Politik, die von der nachwachsenden Generation gewünscht wird: Eine rechte Politik, die weder Islamisierung noch eine Aushebelung der Freiheits- und Bürgerrechte wünscht.
Die DVU wird allerdings nicht den Fehler der Linken begehen und sich an die Jugend anbiedern. Was sich in Kameradschaften und rechten Jugendnetzwerken entwickelt, werden wir nicht zu kopieren versuchen. Die DVU wird dieser Wählergruppe aber deutlich machen, dass von uns die Interessen der Jugend in den Parlamenten vertreten wird.
Der Dialog mit den Freien Kameradschaften, mit der Jugend hat für mich oberste Priorität. Wer nicht weiß, welche Sorgen und Nöte, aber auch welche Träume die Jugend hat, kann keine Politik für die Zukunft gestalten.“
- Der Lissabon-Vertrag - Ein undemokratisches Machwerk
- Rechte Opposition im Europaparlament tut Not
- Nichts gelernt aus der Wirtschaftskrise
- Bundesvorstand
- Menschenhandel in Europa beenden
- Keine Folgenabschätzung von den etablierten Parteien
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