Einen interessanten Beitrag zur Meinungsbildung bietet der „eu-profiler“, der dem Nutzer verspricht, dass er seine Positionen im politischen Spektrum für die Europawahlen 2009 finden könne.
Das Besondere an dem Verfahren: Es werden keine Fragen ausgespart, die sonst Opfer der üblichen politischen Korrektheit werden. Der mündige Bürger darf „ausnahmsweise“ einmal auch Stellung zu Fragen wie Ausländerintegration, Einwanderung oder Sinn und Unsinn der EU nehmen.
Am Ende kann also auch herauskommen, dass man rechts wählen darf.
Damit ist der „eu-profiler“ ein seltener Beitrag gelebter Meinungsfreiheit.
- EU als Auslaufmodell
- Es muss nicht immer missioniert werden
- Ja zum Grundgesetz, nein zum EU-Vertrag
- Gesunde russische Identität
- Schmutzige Geschäfte
- Die DVU braucht eine organisierte Parteijugend
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