DIE EUROPA KOLUMNE VON PATRIK BRINKMANN
Die Wahl zum neuen Europaparlament ist gerade für die Deutschen eine wichtige Angelegenheit. Deutschland ist das Herz Europas. Wenn man mit nationalbewussten Europäern spricht, dann hört man immer wieder: Erst wenn das Herz Europas zu schlagen anfängt, dann wird dieser Kontinent auf dem richtigen Weg sein.
Es ist deshalb sehr wichtig, dass sich in Deutschland die Rechten zusammenfinden, denen es um die Zukunft und die Bewahrung dieses Kontinents geht. Es ist noch nicht lange her, da habe ich als Gründer der Kontinent Europa Stiftung Wissenschaftler und Publizisten aus ganz Europa eingeladen, um an einem gemeinsamen Manifest für Europa zu arbeiten.
Stellvertretend seien nur der inzwischen verstorbene Osteuropaexperte Professor Seiffert erwähnt und Professor Wjetscheslaw Daschitschew. Sie repräsentieren die deutsch-russische Achse, die ganz entscheidend sein wird für eine neue Architektur des Hauses Europa. Es erfüllt mich mit Freude, dass das Manifest von Saltsjöbaden jetzt von der DVU-Landtagsfraktion als europapolitischer Impuls in den Landtag eingebracht worden ist.
Damit zeigt die deutsche Rechte, dass ihr das Schicksal Europas nicht gleichgültig ist. Es ist unabdingbar, dass es über kurz oder lang endlich eine starke deutsche Fraktion Deutschland eine Stimme geben wird im Straßburger Parlament, das durch die neuen Kompetenzzuweisungen immer entscheidender sein wird.
Auf diese Weise löst sich auch ein anderes Problem, nämlich die unnatürliche Trennung der beiden deutschen Kulturnationen in der Europäischen Union: Österreich und Deutschland. Es ist eine Vision, wenn deutsche Patrioten aus Österreich und Deutschland nicht nur eine Sprache sprechen in diesem Europa, sondern auch gleiche Ziele definieren und einen gemeinsamen Willen entwickeln.
Es ist eine Ironie der Geschichte: Jene deutsch feindlichen Kräfte, die einstmals diese EU als Mittel schufen, um Deutschland einzubinden und die nach 1945 versuchten, Deutschland und Österreich auf immer zu trennen, müssen nun sehen, dass die Vaterlandstreuen in beiden Ländern zusammenwachsen.
Wenn dies auch noch mit den deutschen Minderheiten in Osteuropa oder in Italien geschieht, dann kann diese EU, die natürlich zukünftig ganz anders als jetzt aufgebaut und organisiert werden muss, das deutsche Herz wieder bekommen, das ihm jetzt fehlt.
Als Sohn einer deutschen Mutter bin ich mit meiner Übersiedlung nach Berlin in Deutschland angekommen. Mein großes Ziel ist es, dass die Deutschen in Europa zu einer kulturellen und politischen Einheit kommen werden und als gleichberechtigter Partner der anderen europäischen Völker unserem Kontinent endlich wieder jene Impulse geben können, die für die Gesundung Europas so wichtig sind.
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#1 by I Was Able to Lose T h i r t y P o u n d s in Only a Month at 6. Mai 2009
Hi, good post. I have been thinking about this topic,so thanks for blogging. I will likely be subscribing to your posts. Keep up the good work
#2 by kaviagratsel at 8. Mai 2009
Sehr guter Beitrag. Wurde gerne noch weitere Informationen daruber erhalten.
Besten Dank und gruss
#3 by Michael at 15. Juni 2009
Da kann ich nur zustimmen…das finde ich eh schon lange überfällig… warum vereinigen sich die Linken überall und rechts tut man sich dabei so schwer???
Das sollte man übrigens auch geschichtlich in größerem Rahmen in D und A so sehen. Gegründet wurde die FPÖ als eine andere Partei mit ganz anderem politischen Zielen. Sie war als “Gesamtdeutsche Partei” damals gegründet worden. Dieses Thema 60 Jahre nach Kriegsende zu besetzten verpassen heut alle Parteien in D und A .. WARUM ??? 80% der Bevölkerung in A wollten nach beiden Kriegen die Vereinigung. Die Allierten haben dann weitere Abstimmungen darüber und den Zusammenschluß verboten um Deutschland zu schwächen.
Da sollte doch heute… nach 60 Jahren stabiler Demokratie in beiden Staaten … auch ein demokratischer Weg gefunden werden um EINEN deutschen Staat im immer weiter zusammenwachsenden Europa zu erzielen – was ist daran sooo verfänglich… das war eh über 1000 Jahre so!!=??