Das kommt davon, wenn Lehrer Politik machen. Bei der SPD zum Beispiel. Der pädagogische Anspruch der politisch organisierten Studienräte ist hier Programm. Es gilt für die Genossen nicht: Ihr seid das Volk. Sondern: Wir wissen, was für euch gut ist.
Rauchen zum Beispiel. Jeder weiß, dass Rauchen schädlich ist. So wie: Bier trinken, Auto fahren und Fernsehen schauen – oder auch SPD wählen. Der moralische Feldzug gegen das Rauchen nimmt aber immer absurdere Züge an. Jetzt möchte die SPD neben den ohnehin schon gängigen volkspädagogischen Aufklärungsversuchen, dass Rauchen schädlich sei, auch noch abschreckende Fotos auf die Packungen drucken lassen. Raucherlungen, Raucherbeine, man kennt das aus der Schule. Wie wäre es noch, auf Bierflaschen Leberzirrhosen darzustellen oder Bierbäuche?
Oder aber, wenn die Politiker sich um ihre Aufgaben kümmern und die Bürger einfach mal in Ruhe lassen würden! Die Leute können allein entscheiden, ob sie rauchen oder trinken – und auch, ob sie rechts wählen.
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#1 by Antiislamist at 24. Mai 2009
Ziemlich kindischer Artikel. Das Rauchen schadet der Volksgesundheit und kostet die Volksgemeinschaft einschließlich der vielen Nichtraucher Milliarden jedes Jahr. Sein ganzes Leben lang rauchen und dann aber auf Kosten der Allgemeinheit sich operieren lassen, dass kann es aber auch nicht sein!
#2 by White Rebell at 24. Mai 2009
Unglaublich was diese Selbsternannten “Volkspädagogen” sich anmaßen! Das ist aber typisch für diese “Bevormundungsrepublik” die zwar ständig vom “freien und mündigen Bürger” fabuliert, aber in der Realität die Bürger immer weiter einschränkt und deren Rechte massiv stutzt! Dazu passen ins Bild dann auch wiederum die zahllosen Internetzensurmaßnahmen die unter dem Denkmantel des “Kampfes gegen Kinderpornographie” durchgeboxt werden.
Dagegen sich zu wehren sollte die Pflicht eines jeden sein der sich als “freier und mündiger Bürger” versteht!
Davon abgesehen halte ich es persönlich ebenfalls für wesentlich Gesundheitsgefährdender SPD zu wählen als beispielsweise das Rauchen!
#3 by Michael Krämer at 24. Mai 2009
Ich werde als überzeugter Nichtraucher nie wieder (!) einer Partei meine Stimme geben, die mir nicht immer und überall die saubere Luft zum Atmen gönnt. Seit 1986 kämpfe ich für einen gesetzlichen Nichtraucherschutz.
Aus diesem Blickwinkel nicht wählbar sind: FDP, FW, DVU, REP, NPD, BP.
Aus diesem Blickwinkel wählbar sind: GRÜNE, ÖDP.
#4 by Rene Sotier at 24. Mai 2009
Das Rauchen ist seltsredend ein gravierendes gesundheitspolitisches Problem. Die Zwickmühle besteht darin, dass der Staat ein erseits Milliarden an Tabacksteuer kassiert, andererseits aber die Krankenkassen mit Milliarden an Kosten belastet werden.
Zudem hat freilich jeder Nichtraucher und jede Nichtraucherin ein Recht, nicht mit Rauch belästigt zu werden. Andererseits wird man acuh jedem Raucher ein Recht auf seine Zigarette zugestehen müssen, wenn es nach der Rechtsprechung des BVerfG zum Cannabiskonsum schon ein Recht auf Rausch gibt.
Hier sind wir dann bei ragen wie den Folgenden:
1. Warum sind die Grünen so strakt gegen das Rauchen, wenn sie seit jahren die Legalisierung des Cannabiskonsums fordern, wobei die klassische Art desselben eben das Rauchen entsprechender Substanzen ist?
2. Warum fordert die Grünen-Fraktionsvorsitzende Bause aus Münschen vollmundig eine konsequente Politik gegen Tabacksucht, wenn zeitgleich von den Grünen ein Cannabis-Tag auf dem Marienplatz veranstaltet wird?
Irgendwo feht mir da der rote Faden… Bei dem ganzen hirnlosen Populismus um das Rauchen handelt es sich um nichts als parteipolitische Grabenkämpfe, bei denen ohne zu denken hat das Gegenteil von dem gesaght wird, was der politische Wettbewerber sagt.
Sach der DVU sollte es sein, eine sachlich fundierte Diskussion zum Thema zu führen, bei der Fachleute gefragt siind, wie etwa der Mediziner Dr. Mehnert und der Volljurist Koop.
Hierzu ein Hinweis: Das Tabakwerbe- und -produktkennzeichnungsrecht fällt schon lange in den Regelungsbereich des europäischen Gemeinschaftsrechts. Es ist daher fraglich, ob man mit dem nationalen Recht solche Vorschriften in Bezug zu europaweit tätigen tabakkonzernen regeln könnte. Ein Landtag wir derartiges wohl kaum regeln können.
Auf EU-Ebene werden derarzige Produktkennzeichungen (Aufdruck von verkrebsten Lungen ect.) für Zigarrettenverpackungen schon lage diskutiert, und das wird wohl auch bald kommen.
Regionale SPD-Politiker haben bei diesem Spiel gewiss keine Karten im Spiel. Es handelt sich daher um nichts weiter als das Gegacker von in keiner Weise sachkundigen Wichtigtuern.
Dem unverstand ist daher mit gachlicher Qualifizierung und realistischer Sachlichkeit zu begegnen. Und: Die Diskussion ist europäisch zu führen, wobei man ja die deutsche ichtweise in die dortige Diskussion einführen kann.
#5 by Querdenkerin at 24. Mai 2009
Politik muss da einschreiten, wo der gesunde Menschenverstand der Allgemeinheit nachlässt. Jeder soll das Recht haben zu rauchen. Auch ich rauche ab und an gerne mal ein Zigarettchen. Aber ich belästige mit meinem Gestank keine anderen Menschen und übe mich in Rücksicht. Auch ich möchte nämlich das Recht haben, von frischer Luft umgeben zu sein. Ich möchte das Recht haben, in eine Wirtschaft oder Disco zu gehen und etwas später wieder genauso wohl duftend wie anfangs wieder nach Hause gehen zu können. Ich verbitte mir, nach 10 Minuten wie einmal durch den Aschenbecher gezogen zu riechen. Insofern halte ich ein Einschreiten per Gesetz für zweckmäßig und notwendig.
#6 by Deutsche at 25. Mai 2009
Antiislamist informier dich mal genau bevor du solch einen Mist in die Welt setzte.
Der Staat lebt vom Tabakkonsum seiner Bürger, vom Benzin und von der Alkoholsteuer.
Der Staat nimmt 50 Milliarden an Ziagretten ein und zahlt 4 Millarden an die Kassen für “Opfer vom Rauchen” das ist ein Deal, der sich für die BRD gelohnt hat, am besten sterben auch noch die alten an den Folgen von Lungenkrebs, dann muss für diese auch keine Rente mehr gezahlt werden.
#7 by White Rebell at 25. Mai 2009
Typisch, all jene die hier für einen Obrigkeits- und Bevormundungsstaat eintreten! Vor allem verkennen all jene die hier laut nach einem staatlichen Eingriff bei Tabak und Alkohol schreien eines: Das ist nur ein Anfang! Das der übermäßige Konsum von Tabak und Alkohol Gesundheitsschädigend sein kann dürfte jedem klar sein. Doch wie macht man weiter? Verbietet oder begrenzt man dann auch den Konsum von zu viel Kaffee, schwarzem Tee, Schokolade, fettigem Fast Food, zu salzigem Essen oder bestraft jene die zu wenig Sport machen? Diese belasten durch die dadurch verursachten Krankheiten ja auch die Kassen! Merkt man langsam wohin der Hase läuft? Wollen Sie einen staatlich abgesegneten “Ernährungs- und Verhaltensplan” ? Eine elektronische Chipkarte die unsere Ess- und Trinkgewohnheiten genau nachvollzieht und uns vorgibt was wir dürfen und was nicht? Willkommen in Georg Orwell 1984! Und das gerede von der Politik die da eingreifen muss der “Menschenverstand der Allgemeinheit” angeblich versagt, der soll sich lieber fragen wieso und warum der hier angeblich versagt und diese Ursachen anprangern. Und keine typisch “BRD” Symphtombehandlung durchführen!
Aufwachen Leute! Oder glaubt hier allen ernstes jemand das es dieser Politkaste die seit Jahrzehnten gegen ihr Volk regieren es um die Gesundheit dessen besorgt sei????
#8 by Hans-Gerd Wiechmann at 25. Mai 2009
Es erkranken weit aus mehr Menschen durch den umweltverschmutzenden, erhöhten Abgasausstoß, als durch das so genannte “Passivrauchen”. Wenn sich also Menschen , was durchaus nachvollziehbar ist, durch den, durch das Rauchen entstandenen Geruch belästigt fühlen, muß man auch darauf hinweisen, daß es für viele Menschen eine Belästigung ist, wenn Alkohol und Drogen in der Öffentlichkeit konsumiert werden, denn auch das kann bei Unbeteiligten körperliches Unbehagen, sowie ein Ekelgefühl auslösen. Die Raucherdebatte wird künstlich am Leben erhalten unter Hinweis auf eine Gesundheitsgefährdung, dabei sterben nachweißlich viel mehr Menschen an den Folgen einer ungesunden Ernährung als durch das Rauchen. Viele möchten eine Disco besuchen, ohne sich mit ekelerregenden Komasäufern und Drogenkonsumenten umgeben zu müssen. Lieber ein bißchen Rauchgeruch an der Kleidung haften zu haben, als noch tagelang den üblen säuerlichen mit Alkohol zersetzten Geruch der Komasäufer in der Nase zu spüren. Ich fühle mich ebenfalls in meinem körperlichen Wohlbefinden beeinträchtigt, wenn mir bei Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, die Alkoholfahne eines Mitreisenden umweht. Die ganze “Raucherdebatte” strotzt nur so von Verlogen-und Scheinheiligkeit. Der Staat agiert diesbezüglich nach dem Motto: Verfolgt die Raucher, haltet den Dieb, aber kassiert ihn vorher ab. Damit lenkt man von den ungeheuren Kosten, die von Drogenabhängigen, Alkoholkranken und Junkfoodessern verursacht werden. Der Raucher wird als Krimineller und Verursacher von Kosten, öffentlich gegeißelt. Im Gegensatz zum Drogenabhängigen, hat er allerdings Unmengen von Steuern abgeführt, und somit, sollte ein Krankheitsfall, bedingt durch das Rauchen eintreten, diese auftretenden Kosten schon selber einbezahlt.
#9 by R.Dahnke at 25. Mai 2009
Ich Bin ein Raucher aber Ich habe nichts Gegen Nichtraucher und ich bin 60 Jahre und Lasse es mir auch nicht Verbiten
#10 by Steve at 25. Mai 2009
Ich denke als aufrechter Nationaler hat man die sinnlose Dröhnung in Form von Alkohol,Zigaretten und Drogen nicht nötig!Auch die DVU sollte endlich diese Liberalität und Toleranz in Bezug auf diese Themen beiseite legen!Man kann nicht immer nur den Leuten Honig ums Maul schmieren.
#11 by Günni at 25. Mai 2009
Also ich finde, daß der Standpunkt der DVU hier ziemlich überzogen ist. Ich befürworte Maßnahmen gegen das Rauchen absolut! Es hat nichts mit Freiheit zu tun, wenn vornehmlich Zigaretten verkauft werden, die Süchtigmacher enthalten(neben massig anderen Chemikalien). Das kann jeder wirklich abhängige Raucher bestätigen.
Übrigens, ohne das Rauchen bewerben zu wollen, aber wer aus Genuß raucht, wird sich eher Zigarren oder eine Pfeife kaufen. Warum wohl kostet eine(!) gute Zigarre trotz der wesentlich geringeren Tabaksteuer gleich viel oder mehr als eine Schachtel Zigaretten? Denkt mal darüber nach.
Das Rauchverbot in Gaststätten empfinde ich als sehr angenehm, da ich endlich mein Essen genießen kann, ohne daß mir dauernd ungefragt Rauchschwaden entgegenkommen. Gleiches gilt auch für die Eisenbahn, denn muffige Wagen sind nun Vergangenheit.
Unabhängig von der Gesundheitsschädlichkeit ist Rauchen nämlich auch rücksichtslos gegenüber den Nichtrauchern. Ich erlebe es immer wieder auf S-Bahnhöfen oder Haltestellen, wo das Rauchen eigentlich verboten ist, aber sich niemand daran hält.