DVU beim Bremer Kirchentag


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Protest muss beim Bürger ankommen

Die DVU – Die Neue Rechte beschreitet neue Wege. Um aus der Negativspirale der Wahrnehmung herauszukommen, werden rechte Positionen nun auch auf Veranstaltungen anderer kundgetan. So jüngst in Bremen beim Kirchentag.fb_europa_abtreibung4

Eine Gruppe von DVU-Aktivisten verteilte dort während einer Großveranstaltung ein eigens hergestelltes Flugblatt zum Thema Abtreibung. Die Neue Rechte stellte sich dabei den Kirchentagsbesuchern als Partei dar, die sich konsequent für den Lebensschutz einsetzt.

Ein Transparent machte zudem deutlich, dass sich rechte Opposition nicht versteckt. Die spontane Kundgebung wurde von der Polizei geduldet und führte zu angeregten Diskussionen mit den Kirchentagsteilnehmern. Ein voller Erfolg!

Politische Aktionsformen dürfen nicht in Ritualen ersticken. Ziel muss die direkte Ansprache sein und der Kontakt zu den Wählern. Weitere Aktionen sind geplant – kreative Ideen sind gefragt, um vor den Europawahlen deutlich zu machen, dass die DVU nicht nur für die Europawahl die rechte Alternative ist.

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  1. #1 by Antiislamist at 24. Mai 2009

    Sehr gute Aktion, weiter so!
    Die Rechtsparteien müssen gerade bei Kirchenveranstaltungen ihre klare Linie gegen Abtreibungen zum Ausdruck bringen und unter dem oftmals konservativen, aber CDU-enttäuschten Publikum neue Wähler und Mitglieder anwerben.

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  2. #2 by Hardi at 24. Mai 2009

    Gratulation zu dieser gelungenen Aktion! Dies wird mit Sicherheit viele von der CDU in (u.a.)der Abtreibungsfrage enttäuschte Wähler zum Umdenken bringen. Macht unbedingt weiter so! Es sind eben viele kleine Schritte notwendig um Änderungen herbeizuführen. Aber letztendlich wird es sich lohnen.

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  3. #3 by Absurdistan at 24. Mai 2009

    Wirklich sehr lobenswert!
    So stelle ich mir eine salonfaehige neue Rechte vor.

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  4. #4 by Rene Sotier at 24. Mai 2009

    Genao so muss man es machen. Mit modernen Themen an dem demokratischen Diskurs mit genau den Methoden teilnehmen, die hierfür vorgesehen sind.

    Hier besteht berechtigte Nachfrage, nicht an irgendwelcher NS-Nostalgie.

    Und: Gegen ein solches Engagement kann auch niemand etwas haben. darum besteht für die Polizei natürlich auch kein Anlass zum Zugriff.

    Wenn aber irgendein Narr eine Hakenkreuzfahne publikumswirksam auf einen sarg wirft, dann wird sich freilich jeder denkende Mesch der Gegenwart ans Hirn fassen. Dann wird auch die Polizei und die Statfanwaltschaft auf den Plan gerufen, die dann natürlich pflichtgemäß ermittel. Hierüber muss und wird die Presse dann auch richtiger Weise negativ berichten.

    Der Weg der neuen Rechten ist daher wegweisend, und seit 30 Jahren überfällig!

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  5. #5 by Blomberg at 24. Mai 2009

    Wer Abtreibung = Mord ruft
    kennt:
    a) den Straftatbestand des Mordes im Strafgesetzbuch nicht und
    b) ist sich nicht darüber im klaren was mit Kindern geschehen soll die schon vor der Zeugung niemand wollte.

    Was ist mit Schwangerschaft durch Vergewaltigung? Was mit Embrionen wo schon vor der Geburt eine Behinderung festgestellt wird? Hier sind vernünftige Euthanasiegesetze sicher sinnvoller als Abtreibung = Mord zu brüllen.

    Hätten wir nur 100 Mio Menschen auf dem Planeten erde würde ich sagen, auch ein halbes Leben ist ein Leben. Bei 7 Milliarden aber lege ich nicht auf jedes Leben wert.

    Bitte mal darüber nachdenken!!!

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  6. #6 by White Rebell at 25. Mai 2009

    Natürlich handelt es sich bei Abtreibung um Mord! Hier nun wieder Extremfälle und völlige Ausnahmesituationen ins Feld zu führen dürfte ja wohl eindeutig am Kern vorbei gehen! Natürlich muss mann einer Mutter die vergewaltigt worden ist und daraus Schwanger wird die Möglichkeit der Abtreibung zugestehen, dass gleich gilt für Kinder die mit eventueller Behinderung zur Welt kommen und die nicht nur die Eltern vor ein lebenslanges Leiden stellt, doch sollte man auch in diesen Fällen es der Person überlassen darüber zu entscheiden die davon betroffen ist: Die jeweilige, potentielle Mutter!

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  7. #7 by Beobachter at 25. Mai 2009

    Da verkauft die DVU diese Aktionsform als einen neuen Weg, den sie nun beschreite. Genau diese Aktionsform ist schon wesentlich älter und wird seit Jahren von radikalen Kräften genutzt, um nationale Positionen ins Volk zu tragen. Es ist auch nicht das erste Mal, daß auf kirchlichen Veranstaltungen von nationalen Aktivisten gegen den Abtreibungsmord protestiert wird.

    Aber hinter dem Kürzel AM dürfte sich der Neuzugang der DVU Andreas Molau verbergen. Dieser ist bekannt dafür, daß er die Ideen anderer Aktivisten und auch die Schreibe anderer Schreibe, als seine eigenen verkauft. Andernorts würde man von einem permanenten Plagiator sprechen.

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  8. #8 by Steve at 25. Mai 2009

    @Beobachter-Dir kann manns auch nicht recht machen..Ist doch schön wenn die DVU aktiv wird!
    Ist doch besser wenn man vor der Kamera steht als dahinter und nur mault,so wie du.

    Lieber gut geklaut,als schlecht erfunden!

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  9. #9 by AM at 25. Mai 2009

    Beobachter :

    Da verkauft die DVU diese Aktionsform als einen neuen Weg, den sie nun beschreite. Genau diese Aktionsform ist schon wesentlich älter und wird seit Jahren von radikalen Kräften genutzt, um nationale Positionen ins Volk zu tragen. Es ist auch nicht das erste Mal, daß auf kirchlichen Veranstaltungen von nationalen Aktivisten gegen den Abtreibungsmord protestiert wird.

    Aber hinter dem Kürzel AM dürfte sich der Neuzugang der DVU Andreas Molau verbergen. Dieser ist bekannt dafür, daß er die Ideen anderer Aktivisten und auch die Schreibe anderer Schreibe, als seine eigenen verkauft. Andernorts würde man von einem permanenten Plagiator sprechen.

    Die DVU verkauft nichts als einen neuen Weg. Sie sollten nicht nur beobachten, sondern auch lesen. Die DVU beschreitet neue Wege. Es hat auch niemand behauptet, dass noch nie gegen Abtreibungsmord von rechts protestiert worden ist.

    Und was bedeutet bitte: die Schreibe anderer Schreibe, als seine eigene verkauft. Neben der offensichtlichen Sinnlosigkeit dieser Aussage zeigt sich, dass Sie jedenfalls kein Plagiator sondern ein Denunziator sind. Aber in den Anonymität des Netzes ist das einfach.

    Melden Sie sich doch einfach mal, wenn Sie einen originellen Beitrag vorzuweisen haben.

    AM

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  10. #10 by Rudolf Bargmann at 26. Mai 2009

    Als mitinnitiator dieser Aktion, kann ich Ihnen (Beobachter) versichern, daß Herr Molau
    sich hier in keinster Weise mit fremden Federn schmückt.
    Ich habe nirgens gelesen, daß er das tut.
    Ich finde, Herr Molau ist für die DVU eine der besten Bereicherungen der letzten Jahre.
    Lieber Mitglieder mit Ideen, als leute die
    evtl. von der linken Seite kommen und nur Unruhe bringen.
    Ausserdem, erst einmal besser machen und dann meckern.
    Wer den Hauptbahnhof Bremen und den Vorplatz dort kennt, der weiss daß es nicht ungefährlich ist, dort eine solche Aktion zu starten.

    Gruss Rudi Bargmann

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  11. #11 by Horst Kügler at 27. Mai 2009

    Wann begreifen die beiden christlichen Kirchen endlich, das sich die “bösen Rechten” klar und eindeutig gegen die “Abtreibungs-Orgien” ausspricht und auch generell ablehnt??
    “Lebensrecht ist Menschenrecht und niemand hat das Recht ein anderes Leben zu zerstören!”
    Bei Verbrechen an Frauen, Mädchen d. h. nach Vergewaltigung oder Unzucht muß eine Regelung möglich bleiben.
    Denn Opferschutz muß Vorrang haben!!!

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