Heute WIR, morgen IHR! NPD bricht “Deutschlandpakt” – ergänzt


faust7Auf Ihrer heutigen Sitzung hat der NPD-Bundesvorstand einem Antrag des Landesvorstandes Brandenburg stattgegeben, ebenfalls zur Landtagswahl in Brandenburg anzutreten.

Aus rein taktischen Gründen und um vor der eigenen Klientel nicht gänzlich das Gesicht zu verlieren, wird diese Entscheidung nun seitens der NPD so dargestellt, man hätte beschlossen, eine gemeinsame Liste zwischen NPD und DVU anzustreben. Nur, wenn dies nicht möglich sei, käme es zu einem alleinigen Antritt.

Nichts desto trotz handelt es sich hierbei um nichts weiter als einen Vertragsbruch, einen Bruch einer Vereinbarung, eines Wortes unter vermeintlichen Partnern.

Der Bundesvorstand der DVU wird sich am kommenden Wochenende mit dieser Sache beschäftigen. Zu betonen ist hierbei bereits jetzt, daß die Liste der DVU zur Landtagswahl bereits vor einigen Monaten gewählt wurde und auch schon beim Landeswahlleiter eingereicht wurde. Genauso wie auf den NPD-Listen der Länder Sachsen und Saarland befinden sich auf dieser nur Mitglieder der eigenen Partei, was übrigens genau so auch im “Deutschlandpakt” vereinbart wurde. Eine gemeinsame Liste stand also niemals zur Debatte und ist auch aus rein rechtlich-formalen Gründen gar nicht mehr möglich.

Der heutige Vorfall zeigt eindeutig, daß es der NPD-Führung keinesfalls um eine “gemeinsame Rechte” geht, sondern um die Vollendung eines Alleinvertretungsanspruchs für alles, was sich als “rechts” bezeichnet.heutewirmorgenihr

Zudem wird deutlich, daß es in Zukunft darauf ankommen wird, ganz genau zu prüfen, mit wem eine vertrauensvolle Zusammenarbeit überhaupt möglich ist.

Mit einer Parteiführung, die aus egoistischen, machtpolitischen Gründen eine über mehrere Jahre bestehende Vereinbarung einfach so für nichtig erklärt, wird es ganz sicher keine vertrauensvolle Zusammenarbeit geben.

Heute ist es die DVU, die im wahrsten Sinne des Wortes “verraten” wurde, morgen wird es jede andere Partei oder Kameradschaft sein, die sich auf das Wort dieser Parteiführung verlässt.

Alle aufrechten Patrioten und Nationalen sind nach wie vor dazu aufgerufen, sich an einer vertrauensvollen, auf den deutschen Werten basierenden Zusammenarbeit zu beteiligen und sich von derartigen nur dem eigenen Machtstreben und Geltungsbewußtsein strebenden Pseudo-Nationalisten loszusagen.

ERGÄNZUNG:

Mittlerweile hat der NPD-Bundesvorstand seine Sicht der Dinge in einer Erklärung auf der Internetseite der Partei veröffentlich.

Wie nicht anders zu erwarten war, häuft sich hier eine Mischung aus Halb- und Unwahrheiten. Da ich nicht den Eindruck erwecken möchte, hier eine “Schlammschlacht” anzetteln zu wollen, möchte ich nur auf einiges eingehen:

Schon im ersten Absatz die erste “Halbwahrheit”; hier führt die NPD aus, es wäre im Deutschlandpakt vereinbart worden, daß jeweils die Partei antreten würde, “die von beiden Parteien die beste Chance hat”.

Im “Deutschlandpakt” wurden unabhängig von irgendwelchen “Chancen”, die man oftmals im voraus wohl kaum beurteilen kann, vereinbart, welche Partei zu welchen Landtags- und bundesweiten Wahlen antritt.

Daß die DVU “lediglich an einer Verlängerung des Paktes” interessiert gewesen sei, entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit. Wahr hingegen ist, daß an einer engeren Zusammenarbeit und schließlich einer “gemeinsamen Rechten” durchaus Interesse bestanden hat, allerdings nicht über einseitig durch die NPD diktierte Vorgaben.

Zuletzt haben wir im Kommunalwahlkampf der NPD Saarland genau diesen Wunsch durch gemeinsame Plakate und ein gemeinsames Auftreten im Wahlkampf mehr als deutlich gemacht.

Absolut heuchlerisch ist ebenso die Aussage, der Bundesvorstand halte den Wiedereinzug der DVU in Brandenburg für “utopisch”. Wie realistisch ist es denn bitte, daß bei einem Antritt gegeneinander überhaupt eine nationale Partei den Einzug in den Landtag schafft?

Die angeblich so “zähen Verhandlungen”, was den Antritt in Thüringen betrifft, wurden fast ausschließlich zwischen Peter Marx, Frank Schwerdt und mir geführt. Ich kann mich nicht daran erinnern, daß sie sich jemals als besonders “zäh” darstellten. Aber der NPD-Parteivorstand scheint auch dies besser zu wissen.

Im Hinblick auf vermeintliche Äußerungen von mir in der “Süddeutschen Zeitung” habe ich diese gegenüber dem Parteivorsitzenden Udo Voigt im persönlichen Gespräch deutlich klargestellt; öffentlich hat dies in der Tat genauso wenig stattgefunden, wie ähnliche öffentliche Angriffe gegen die DVU oder ihre Funktionäre durch das NPD-Bundesvorstandsmitglied Thomas Wulff.

Die DVU wird sich ganz sicher durch die zu immer mehr “Macht und Alleinherrschaft” strebenden NPD-Führung weder einschüchtern, noch erpressen lassen und sich in Zukunft genau die Partner zur Zusammenarbeit aussuchen, denen Werte wie Ehre, Vertrauen und Ehrlichkeit noch etwas bedeuten. Dazu gehören selbstverständlich nach wie vor auch Organisationsstrukturen der NPD, wie beispielsweise die Fraktion in Sachsen unter Holger Apfel.

Mit einem Parteivorstand, dem derartige Werte anscheinend gänzlich egal sind, wird es unter meiner Führung ganz sicher keine Zusammenarbeit geben.  Ich denke, daß dies meine Bundesvorstandskollegen ähnlich sehen werden.

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  1. #1 by NPD KV UNNA / HAMM at 29. Juni 2009

    @49 Herr Gallus ist neugierig und stellt an den Vorsitzenden des NPD KV Unna/Hamm persönlich Fragen.
    Die beliebte Unterstellung im staatlichen Auftrag tätig zu sein, darf dabei natürlich nicht fehlen.
    Wenn ich Ihnen unbekannterweise versichere, dass das nicht der Fall ist, werden Sie sich bestimmt gelangweilt zurück lehnen. Weil es Sie letztlich nicht interessiert.
    Warum wir den Wahlkmapf unserer Dortmunder Kameraden unterstützen, fragen Sie. Ganz einfach, weil es unsere Kameraden sind und wir Ihnen helfen wollen. Genauso haben wir vor 5 Jahren der Dortmunder DVU geholfen, damals fragte uns niemand warum wir das täten.
    Vorhandene Strukturen zu übernehmen unterstellen Sie uns.
    Welche denn, die DVU ist hier kaum bis überhaupt nicht vorhanden, selbst der hoch gerühmte Dortmunder DVU KV zeichnet sich nicht durch übermäßige Stärke aus.
    Sie fragen zum NPD KV Unna. Uns gibt es seit Januar 1965, so dass wir einer der ältesten NPD Verbände sein dürften.
    Warum wir nicht zur Kommunalwahl antreten, ist einfach beantwortet.
    Wir verfügen noch über eine gewisse Anzahl “bürgerlicher” Mitglieder, für die das “Outing” Existenzvernichtung wäre, also unterstützen wir mit Geld und Mannschaft unsere Kameraden. So einfach ist das.
    Die Kameraden, die es sich erlauben können treten aber bei der Bundestags-bzw Landtagswahl als Direktkandidaten an
    Zu unseren Wahlantritten finden Sie darüber hinaus auf unser HP unter ” Unterstützung” einige Infos.
    Aber jetzt einmal eine Gegenfrage, was leisten Sie denn im politischen Kampf?
    Die Antwort können Sie mir gerne persönlich senden.

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  2. #2 by Marcus at 29. Juni 2009

    @Gallus:

    Auch wenn diese Frage an die NPD Unna gerichtet war, erlaube ich mir eine Vermutung.

    Es ist doch überall so, dass es kaum Deutsche gibt, die den Mut aufbringen, sich öffentlich als Nationale zu erkennen zu geben und sich zur Wahl zu stellen.

    Ich würde dies auch nicht tun, da ich sonst umgehend entlassen würde und meine Lebensgrundlage verlieren würde.

    Der Skandal ist doch nicht der, das es die NPD Unna somit nicht hinkriegt eine kommunale Wahlliste aufzustellen, sondern das wir in einem Staat leben, in dem der Einsatz für eine nicht verbotene Partei im Regelfall (zumindest für Beschäftigte im öffentlichen Dienst und für Selbständige und für höhere Angestellte in der freien Wirtschaft!) mit der Vernichtung der bürgerlichen Existenz gleichkommt.

    DAS sollten wir alle skandalisieren!

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  3. #3 by Micha at 29. Juni 2009

    Es ist schon komisch das diese Grabenkämpfe so kurz vor den wichtigsten Wahlen des Jahres beginnen,in den 80-90 ern Jahren war es Schönhuber gegen Dr.Frey und jetzt geht es zwischen DVU und NPD zur Sache.Es ist nun mal so das die DVU nicht den Unterbau hat wie die NPD aber das war vorher bekannt!!
    Warum wir gerade jetzt unseren Gegnern diese Freude bereiten lässt tief blicken und mich würde es nicht wundern wenn der ein oder andere dadurch einen Bonus in finanzieller Art von unseren “Freunden vom V-Schutz”erhält!!

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  4. #4 by AM at 29. Juni 2009

    Harald Juhnke :

    @ Unterfranke

    Die Kameradenschweine seid doch ihr von der DVU. Habt jahrelang nur auf der faulen Haut gelegen und es euch im Deutschlandpakt gemütlich gemacht. Das Ergebnis kennen wir doch alle.

    Die Brandenburger Hampelmänner haben über zwei Legislaturperioden nichts auf die Reihe bekommen. In der Öffentlichkeit war von der “Arbeit” dieser “Parlamentarier” nichts zu vernehmen.

    Stattdessen haben Molau, Faust & Co. seit Monaten versucht, sich virtuell als DIE große Neue Rechte aufzuspielen, Konkurrenzstrukturen aufzubauen und NPD-LVs zu infiltrieren in der Hoffnung, diese nach den Wahlen zur Fahnenflucht bewegen zu können. So sieht das nämlich aus!

    Und da wollt ihr jetzt die Tatsachen verdrehen?

    Es wurde allerhöchste Zeit, dass Kamerad Voigt die Reissleine gezogen und diesem Treiben ein Ende bereitet hat!

    Kameradenschweine… das geht nun doch unter die Gürtellinie ebenso wie Hampelmänner. Ich bitte Sie, nicht beleidigend zu werden. Schließlich, wenn ich das auch ganz persönlich sagen darf: Was heißt hier aufspielen, Konkurrenzstrukturen aufbauen oder infiltrieren? Wir machen hier auf die dvu.de eine Öffentlichkeitsarbeit, indem wir uns sachlich zu politischen Themen positionieren. Das kann die NPD auch tun.
    Die DVU besteht seit einigen Jährchen und hat, das mögen Sie vielleicht vergessen, einen Vertrag mit der NPD abgeschlossen. Dieser Vertrag wurde jetzt gebrochen. Was das mit einer Reißleine zu tun hat, müssten Sie dann schon mal erklären.
    Ich lade sie gern einmal zur nächsten DVU-Veranstaltung ein – je nachdem wo Sie wohnen – und dann sagen Sie mal den Leuten vor Ort, die Flugblätter verteilt, Plakate gehängt und Infotische gemacht haben, sie hätten auf der faulen Haut gelegen, seien Kameradenschweine und könnten deshalb so behandelt werden. Auf die Diskussion bin ich dann gespannt. Gruß Andreas Molau

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  5. #5 by Micha at 29. Juni 2009

    “Gesamtrechts” dürften wir aber wohl trotzdem mal wieder zu Grabe tragen , es war sicherlich ein Fehler das die DVU zur Europawahl angetreten ist,auf Bundesebene ist ein Wahlkampf für die DVU momentan nicht möglich,durch die Gelder von Dr.Frey wurde dort vieles möglich gemacht was so nicht klappen kann. Ich hoffe trozdem das Voigt-Faust nochmal versuchen das Wahljahr 2009 erfolgreich gemeinsam über die Bühne zu bekommen!!.

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  6. #6 by Harald Juhnke at 29. Juni 2009

    @ Andreas Molau

    Ich gebe ja zu, dass meine Worte etwas drastisch formuliert waren. Sorry! Wenn ich mir aber so manche Kommentare hier durchlese wo dann nur noch von “Vertragsbruch”, “Betrug” und “Unwählbarkeit” der NPD die Rede ist, dann bitte ich doch darum, auch mal beide Seiten zu beleuchten.

    Ich komme gern zu einer DVU-Veranstaltung, bin auch offen für Argumente und bereit mich eines Besseren belehren zu lassen, sofern der Dialog überhaupt noch Sinn macht? Denn im Moment, scheint ihr ja keinerlei Zusammenarbeit mehr zu wollen.

    Ich finde das Angebot unseres PV ausgesprochen fair.

    Wer hindert euch daran auf das Angebot einzugehen, eventuell noch etwas bessere Konditionen auszuhandeln und zumindest in Brandenburg gemeinsam mit der NPD anzutreten? Was dann danach kommt, kann später in Parteitagen diskutiert und beschlossen werden. Aber Fakt ist doch, dass eine Rechtspartei auf dem Wahlzettel allemal besser ist als 2 oder 3 rechte Parteien, die sich mehr oder weniger um die gleichen Wähler streiten. Die Landtagswahl in Brandenburg ist nur gemeinsam zu gewinnen, ein Gegeneinander bringt nichts!

    Fangt an, miteinander zu reden!

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  7. #7 by NPD KV UNNA / HAMM at 29. Juni 2009

    NPD KV UNNA / HAMM :
    Auf Indymedia wird ein Beitrag gezeigt, wonach sich Herr Faust vor einigen Tagen mit einem NPD Abtrünnigen getroffen haben soll.
    Was ist denn der Hintergrund gewesen ? Oder wollte man nur einmal eine anständige Thüringer Bratwurst verputzen und begegnete sich rein
    zufällig im Williy B?

    Leider haben wir auf unsere Frage noch keine Antwort erhalten, das kann ja schon einmal im Trubel der Ereignisse geschehen.
    Zur Illustration einmal das zugehörige Foto
    http://media.de.indymedia.org/images/2009/06/254837.jpg

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  8. #8 by AM at 29. Juni 2009

    #8 by Harald Juhnke at 29. Juni 2009

    Kein Problem. Wie wäre es übrigens, wenn beide Seiten auch bei der NPD einmal offen diskutiert werden könnten? Ich bin mir nämlich nicht so sicher, dass alle diesen Schritt so toll finden?

    Gruß AM

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  9. #9 by waldemar at 29. Juni 2009

    Liebe Kameraden!

    Wir sollten erst einmal abwarten, wie sich die beiden Parteien bei den kommenden Landtags,- und Bundestagswahlen abschneiden. Und dann werden wir sehen wer Recht hatte. Dieses Kasperltheater kotzt mich langsam an.

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  10. #10 by Harald Juhnke at 29. Juni 2009

    @ Andreas Molau

    “Ich bin mir nämlich nicht so sicher, dass alle diesen Schritt so toll finden?”

    Richtig, das sehe ich auch so. Nur haben wir einen einstimmigen Vorstandsbeschluss den weder LVs, KVs noch einzelne Mitglieder revidieren können.

    Und ich sage es ganz offen: Die Entscheidung selbst war und ist meiner Ansicht nach richtig. Das sehen auch die meisten Kameraden so. Die Art und Weise in welchem Stil man diese Entscheidung getroffen hat und wie das dann gegenüber dem Bündnispartner kommuniziert wurde, war gelinde gesagt suboptimal – da sind wir uns einig. Und auch das sehen die meisten Kameraden so.

    Allerdings ist das Voigtsche Angebot einer Vereinigung beider Parteien absolut aufrichtig. Und genau das wollen wir doch alle! Die bisherige Zersplitterung ist doch in höchstem Maße unbefriedigend. Jetzt werden Sie und Faust sagen: gegen eine Vereinigung haben wir nichts, aber wir lassen uns Art und Zeitpunkt nicht diktieren …

    Den Zeitpunkt diktiert allerdings nicht der NPD-PV, den diktieren bereits die äusseren Umstände. Wie lange wollen wir denn noch warten bis endlich gemeinsam unter einer Flagge gegen unsere eigentlichen Gegner gekämpft wird? Die Zustände werden immer unerträglicher. Wir haben schlicht und einfach keine Zeit mehr!

    Und die Konditionen einer Vereinigung bestimmt nunmal massgeblich der Stärkere, alles andere wäre ja auch völlig absurd. Was nicht heisst, dass eine solche Fusion für die aktiven Kameraden der DVU zum Nachteil wäre. Ganz im Gegenteil!

    Folgenden Worten schliesse ich mich an:

    http://www.npd-hessen.de/index.php/menue/24/thema/939/id/1360/anzeigemonat/06/anzeigejahr/2009/infotext/Hessische_NPD_unterstuetzt_den_Beschluss_des_Parteivorstandes_zum_Wahlantritt_in_Brandenburg/sprache/de/Aktuelles.html

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  11. #11 by Klartext at 29. Juni 2009

    @Werner Gallus,

    Offenbach am Main.
    NPD (früher) und DVU-Wähler.

    Möchtegern-DVU-Wähler trifft es wohl besser. Für DVU-Wähler müsste in Offenbach erstmal eine DVU zur Wahl antreten.

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  12. #12 by Brandenbürger at 29. Juni 2009

    Komisch, alle Seiten berufen sich immer auf einen Deutschlandpakt und die richtige Interpretation. Wer jedoch hat den eindeutigen Wortlauf denn schon mal gelesen?
    Stellt ihn doch einfach mal ins Netz und dann kann sich jeder seiner Meinung zu einem angeblichen Vertragsbruch oder nicht machen. Die Interpretation von Verträgen kann nun mal unterschiedlich sein.
    Deshalb gibt es auch tausende Verfahren vor Gericht über “Verträge” im allgemeinen.
    Vobei ich schon denke, daß Udo Voigt mit seiner Interpretation vermutlich richtiger liegt.
    Im übrigen ist es ein Naturgesetz, daß sich irgendwann das Schwache dem Starken unterordnet. Und die Entwicklung beider Parteien war in den letzten Jahren einfach zu unterschiedlich. Die DVU wurde immer schwächer und die NPD stärker. Da nutzen auch keine Bekundungen seitens der DVU das es ja jetzt seit einigen Monaten angeblich total rasant berauf geht. Das glaubt zumindest niemand der die DVU vor Ort sucht und nicht findet.

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  13. #13 by Unterfranke at 29. Juni 2009

    Harald Juhnke :
    @ Unterfranke
    Die Kameradenschweine seid doch ihr von der DVU. Habt jahrelang nur auf der faulen Haut gelegen und es euch im Deutschlandpakt gemütlich gemacht. Das Ergebnis kennen wir doch alle.
    Die Brandenburger Hampelmänner haben über zwei Legislaturperioden nichts auf die Reihe bekommen. In der Öffentlichkeit war von der “Arbeit” dieser “Parlamentarier” nichts zu vernehmen.
    Stattdessen haben Molau, Faust & Co. seit Monaten versucht, sich virtuell als DIE große Neue Rechte aufzuspielen, Konkurrenzstrukturen aufzubauen und NPD-LVs zu infiltrieren in der Hoffnung, diese nach den Wahlen zur Fahnenflucht bewegen zu können. So sieht das nämlich aus!
    Und da wollt ihr jetzt die Tatsachen verdrehen?
    Es wurde allerhöchste Zeit, dass Kamerad Voigt die Reissleine gezogen und diesem Treiben ein Ende bereitet hat!

    @ Harald Juhnke

    Ein bißchen mehr Selbstbeherrschung würde Ihnen in einer Diskussion gut tun.

    “Die Kameradenschweine seid doch ihr von der DVU. Habt jahrelang nur auf der faulen Haut gelegen und es euch im Deutschlandpakt gemütlich gemacht.”

    Dazu kann man nur noch sagen, dass Sie keinerlei Anstand gegenüber Kameraden besitzen. Ihre Ausdrucksweise ist unter aller Würde. Ich würde mich schämen an Ihrer Stelle, hier überhaupt noch was von sich zu geben. Ihr Vokabular ist einzig und alleine darauf aufgebaut zu beleidigen.

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  14. #14 by sandro at 29. Juni 2009

    Glück Auf!

    Es ist traurig für das Nationale was wohl schon jahrelang von allen nur vorgeheuchelt wird. Wenn man endlich das Wohl des Volkes sehen würde, dann ginge es nicht mehr um irgendwelche Machtspielchen und Postenschachereien, sondern man müßte erkennen das man sich zu einer Kraft (auch namentlich – weder NPD noch DVU wenn nötig) zusammenschließen muß. Und im Vorleben in vielerlei Hinsicht hapert es auch sehr. Man ist im inhaltlichen nicht offen genug für neues und Notwendiges. Damit bleibt man auch weiterhin berechenbar, ob gewollt oder nicht. Ohne eine geschlossene Einheit sehe ich persönlich nicht wirklich positive Veränderungen auf Parteiebene fürs Volk mehr.
    Ich glaube einige Parteigrößen haben die Realität sowie damit den heimatlichen Bezug verloren.

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  15. #15 by Micha at 29. Juni 2009

    Ach Herr Molau,mit Sprüchen hat jemand noch nie eine Wahl gewonnen,Sie sind doch doch selber zwischen NPD-DVU gewandert also sollten sie sich etwas zurückhalten,Wandervögel gibt es genug!!!!!

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  16. #16 by Nordmann at 29. Juni 2009

    Wenn nicht umgehend was geschieht, zieht überhaupt keine rechte Partei mehr in ein Länderparlament oder gar den Bundestag ein.
    Leider haben weder NPD noch DVU derzeit gute Chancen. Nicht einmal die auf der äußersten Linken positionierte LINKE kann derzeit aus der Krise Kapital schlagen.
    Das kann sich aber alles schnell ändern, wenn die Krise richtig durchschlägt. Und wenn nicht müssen wir halt warten, bis die verblödeten Deutschen durch den Islam aufgeweckt werden. Bis dahin – im einen oder anderen Fall – gilt es zu kämpfen.
    Ich glaube, daß die NPD mit ihrem strikten Kurs der Fundamentalopposition richtig liegt und langfristig stärker werden kann. Wer dann durch seinen Schmusekurs mit dem System ins Zwielicht geraten ist, wird verlieren.
    Lieber anständig ohne Erfolgsgarantie kämpfen als mit Anbiederungsstrategien an alles Mögliche sich selbst verleugnen.
    Löst die DVU auf und stärkt die NPD. Vielleicht kommt dann irgendwann etwas noch Besseres, das wiederum über die NPD hinausgehen muß.

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  17. #17 by Micha at 29. Juni 2009

    Schaue gerade das Spiel unserer U 21-gegen die von England,schlimm keiner singt mit, und nur ausser Neuer vielleicht 2-3 Jungens von uns!!Der Rest Multikulti!!!!!

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  18. #18 by Merowech at 29. Juni 2009

    @ Harald Juhnke

    Kaum zu fassen wie jemand sich in einem einzigen Text so extrem selbst zu widersprechen vermag. Einerseits kritisieren sie dass die DVU jahrelang auf der “Faulen Haut lag” und andererseits kritisieren sie aber dass die DVU nun versucht wieder eigene Strukturen aufzubauen. Daraus schließe ich dass Sie und die NPD wohl Angst vor einer stärkeren DVU haben? Hatte die NPD wohl Angst um Machtverlust im Deutschland Pakt? Sehen SIe etwa – genauso wie ich- die Felle der NPD davonschwimmen?

    Ich musste mir lange überlegen ob ich Ihnen überhaupt antworten soll, da ich nur ungern Antworten zu Beiträgen mit solch extrem niedrigen niveau verfasse.

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  19. #19 by Accolon at 29. Juni 2009

    AM :

    Harald Juhnke :

    Ich lade sie gern einmal zur nächsten DVU-Veranstaltung ein – je nachdem wo Sie wohnen – und dann sagen Sie mal den Leuten vor Ort, die Flugblätter verteilt, Plakate gehängt und Infotische gemacht haben, sie hätten auf der faulen Haut gelegen

    Also bei mir in der Gegend war zur Europawahl von der DVU überhaupt nichts zu sehen, keine Flugblätter, und keine Schilder und das war die im Landkreis Erlangen-Höchstadt und in der Forchheimer Gegend. Außerdem haben sich einige Mittelfränkischen Kameradschaften dazu bereit erklärt DVU Flugschriften zu verteilen, wozu es aber auch nicht kam.

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  20. #20 by ehemaliger DVU-ler at 29. Juni 2009

    Ich bin fast 15 Jahre lang von der Gründung der Partei an (1987) Mitglied und Wahlkampfhelfer der DVU gewesen und kenne die DVU deshalb sehr gut. So sei einmal an jene Ereignisse von 1989 erinnert, als es die DVU war, die die mit der NPD vereinbahrten Beschlüsse brach:

    Nachdem sich NPD und DVU seit dem Baden-Württemberg-Wahlkampf im März 1988 gegenseitig annäherten, kam es schliesslich zu einer zwischen dem damaligen NPD-Chef Mussgnug und dem damaligen DVU-Chef Frey zu einer bedeutenden Vereinbahrung: die NPD sollte alleine zur Bundestagswahl 1989 antreten, die DVU dagegen alleine zur kurz zuvor stattfindenden Europawahl im Juni. Beide sicherten sich gegenseitige Wahlkampfunterstützung zu. So wurde es schriftlich vereinbahrt und in den Zeitungen (Nationalzeitung, Deutsche Stimme) angepriesen. Nach dem Bremensieg der DVU 1987 sah sich deshalb Frey schon im Europaparlament.

    Wenige Monate zuvor aber hatte eine gravierende Fehlentscheidung Freys dem Bündnis jedwede Erfolgsaussicht genommen: obwohl die Wahlkampfaussichten bei der berliner Landtagswahl Anfang 1989 für rechte Parteien sehr günstig standen (wie in Bremen), weigerte sich Frey, die DVU ins Rennen zu schicken. Er hatte nämlich Immobilienbesitz und zahlreiche Kunden seines Versandes im von den Alliierten kontrollierten Westberlin und wollte jedwedem Misstrauen der Alliierten vorbeugen. Damit hinterliess er das Feld den damals noch unbekannten REPs unter Schönhuber, die mit über 7% ins berliner Abgeordnetenhaus einzogen. Nunmehr waren die REPs die Nummer eins, waren in allen Medien zugegen und warfen die DVU (und mit ihr die NPD) um Jahre zurück.

    Das Ergebnis der DVU bei der darauf im Juni 1989 stattfindenden Europawahl fiel deshalb gegenüber den REPs mit 1,6% mager aus und hinterliess 20 Millionen DM (= 10 Millionen Euro in Besatzergeld) Schulden. Bis heute ist übrigens dieser DVU-Europawahlkampf der einzigste gewesen, bei dem nicht nur bezahlte Plakatierfirmen und Postwurfsendungen zum Einsatz kamen, sondern bei dem auch persönlich vor Ort um jede Stimme gekämpft und Parteistrukturen aufgebaut wurden. Die DVU zählte zu diesem Zeitpunkt bis zu 30.000 Mitglieder! Auch die NPD legte zum Wohlwollen Freys persönlich Hand an, wie es vereinbart war, und warf alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel in die Schlacht.

    Von seinem Negativergebnis bei der Europawahl überascht, weigerte sich jedoch Frey zum grossen Ärger der damalgien NPD-Führung, diese im kurz darauffolgenden Bundestagswahlkampf zu unterstützen. Nur eine kleine Werbeanzeige in der Nationalzeitung war es Frey wert, sein der NPD gemachtes Versprechen zu honorieren. Damit brach er seine Zusage und kündigte die DVU-NPD-Zusammenarbeit auf. “Wir lassen uns nicht mehr ausseindanderdividieren”, hatte er noch auf einer wenige Wochen vor der Europawahl stattfindenden Wahlkampfveranstaltung in Tuttlingen dem NPD-Chef Mussgnug zugerufen! Alles das galt nichts mehr.

    Einmal davon abgesehen: die DVU ist immer eine Partei mit überalterten Strukturen gewesen. Sicher sind auch ältere Mitglieder effizient und haben es zur Genüge bewiesen. Doch eine Zukunft hat eine solche Partei nicht. Die grosse Mehrheit der 30.000 DVU-Mitglieder 1989 waren Männer über 55. Wenn heute die DVU gerade mal noch um die 6.000 Mitglieder verfügt, so nicht deshalb, weil seither tausende Mitglieder aus der Partei austraten, sondern weil ihr die meisten Mitglieder einfach wegstarben ohne dass durch Arbeit vor Ort jüngere Mitglieder geworben wurden. Denn von Wahlkämpfen und der jährlich in Passau stattfindenden Grosskundgebung (mit teilweise mässigem Erfolg) einmal abgesehen, wurde einfach nie etwas getan. Auch im letzten Europawahlkampf nicht: selbst die beiden DVU-Multimillionäre Frey und Brinkmann glänzten durch Abwesenheit und finanzielle Untätigkeit. Eine jährliche Grossveranstaltung wie in Passau gibt es auch nicht mehr. Jüngeres und wahlkämpferisches Potential ist in der DVU einfach nicht vorhanden und konnte durch Passivität auch nie entstehen.

    Damit hat die DVU alle ihre Chancen verspielt, obwohl sie oft viele Trümphe in der Hand hatte.

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  21. #21 by AM at 30. Juni 2009

    Micha :

    Ach Herr Molau,mit Sprüchen hat jemand noch nie eine Wahl gewonnen,Sie sind doch doch selber zwischen NPD-DVU gewandert also sollten sie sich etwas zurückhalten,Wandervögel gibt es genug!!!!!

    Wer kloppt denn hier Sprüche? Was sollen denn solche Sprüche: Halten Sie sich etwas zurück. Ich denke, es geht um eine einheitliche Rechte? Welche Wanderstrecke habe ich also zurückgelegt, Sie Witzbold? Spaltet man, wenn sich erlaubt Kritik zu üben? Oder geht das nur, wenn man das so wie Sie anonym tut?
    Und schließlich, wenn Sie selbst nicht nur Sprüche machen wollen: Womit gewinnt man denn Wahlen Ihrer Ansicht nach? Und wo ist denn Ihr Beitrag zur Realisierung?

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  22. #22 by marks at 30. Juni 2009

    @ A.Molau
    Schönen Gruss an Dich aus Wolfsburg.
    Genau das was du hier Micha schreibst ist im Altag zu erleben alle reden über dich am besten natürlich Negativ und wenn man dann mit Hintergrund wissen argumentiert fallen Ihnen entweder die Kinnlade runter oder sie sind Beleidigend und am besten sind die die noch nie Aktiv für die nationalen Gedanken Gekämpft haben.Die Wissen natürlich alles aus dem Weltnetz.
    A.M.
    Wolfsburg.

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  23. #23 by NPD KV UNNA / HAMM at 30. Juni 2009

    Lustiger Weise will man wohl unseren Kommentar zum Beitrag des ehemaligen DVU ler Nr. 22 nicht haben. Warum eigentlich nicht, verraten wir Geheimnisse?
    *

    Admin: Das ist sehr einfach, Herr Voss. Erst einmal haben wir grundsätzlich Beleidigungen nicht so sehr gerne und dulden diese erst recht nicht, wenn sie hier auf den offiziellen DVU-Seiten gegen die DVU gerichtet werden. Erinnern Sie sich an Ihre “gute Kinderstube”, dann werden hier selbstverständlich, wie bisher, auch kritische Stimmen veröffentlicht, Ihre eingeschlossen.

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  24. #24 by Niclebowski at 30. Juni 2009

    Ich glaub man sollte es mal mit Annäherung versuchen.
    Ich bin relativ unpolitisch, nur zu Wahlen werd ich mich immer in eine Richtung bewegen müssen.
    Eines weiss ich, ich wähle nie die Mitte.
    Beim letzten mal war es NPD, da ich sonst keine Partei des rechten Spektrums sehen konnte.
    Ich hätte gern das Überspringen der 5 % Hürde gesehen.
    Man sollte auch mal mit dem Quatsch aufhören, denn sonst verschreckt man die Wähler die sich noch nicht sicher sind.
    Was die Sache mit Herr Molau betrifft, er wird schon Gründe gehabt haben zu wechseln.
    Viele haben ihre poltische Meinung oftmals geändert (der Zeit angpasst).
    Ich war eigentlich eher links, aber die SPD hat es bei mir richtig verbockt und ist für mich im Ruhrgebiet auf jeder Ebene unwählbar geworden.
    Ich mag auch Reden von Gysi und Lafontaine hören, sie sind mir eher sympatisch als diese weichgespülten Gesichter der Spd.
    Viele werden mir jetzt wahrscheinlich blöde Kommentare entgegen werfen, nur schaut euch mal die Reden bei Youtube an und vergesst für ne Sekunde mal dass sie linke sind.
    Bei mir ist eher so, dass ich mich Ruhrgebiet (Duisburg) manchmal fremd fühle und somit eigentlich die Linke aus dem rennen ist.
    Also macht es mir bitte nicht noch schwerer am Bundeswahltag ne Stimme zu vergeben.

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  25. #25 by Unterfranke at 30. Juni 2009

    @ Admin

    “Admin: Das ist sehr einfach, Herr Voss. Erst einmal haben wir grundsätzlich Beleidigungen nicht so sehr gerne und dulden diese erst recht nicht, wenn sie hier auf den offiziellen DVU-Seiten gegen die DVU gerichtet werden. Erinnern Sie sich an Ihre “gute Kinderstube”, dann werden hier selbstverständlich, wie bisher, auch kritische Stimmen veröffentlicht, Ihre eingeschlossen.”

    Da kann ich Ihnen nur voll und ganz zustimmen. Bei manchen Leuten hier, wäre ein bißchen mehr Anstand gegenüber anderen ratsam. Das sprachliche Niveau ist teilweise unter aller Würde. Wo sind da nur die guten deutschen Tugenden geblieben?

    Manchen würde ein Lehrgang über das richtige Verhalten in einer Diskussion gut tun.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Unterfranken

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  26. #26 by Andreas at 30. Juni 2009

    Klare Angelegenheit… Vertragsbruch ! Der Pakt wäre 2009 ausgelaufen. Anschließend hätte man sich neu überlegen können, wie es weitergehen soll. Es gibt zu viele Funktionäre aus dem kameradschaftlichen Bereich in der NPD. Wenn man als zukunftsorientierter Rechter dort hineingerät, hat man keine Chance Politik zu machen. Kameraden wählen Kameraden und markige, hohle Sprüche. Wie soll man zukunftsfähige Veränderungen bewirken, mit Menschen, die sich mit Rassekunde beschäftigen und vor dem schlafen gehen nochmal ihre Goebbels-Büste streicheln, Führer-Geburtstage feiern und sich mit Achtel-Juden beschäftigen?

    Diese System muß überwunden werden! Mit aller Härte und Konsequenz sollten wir daran arbeiten. Kampf bedeutet manchmal auch Schmerzen.

    Aber dieser undisziplinierte und unorganisierte Haufen von NPDlern trägt dazu wenig bei.

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  27. #27 by Matthias at 30. Juni 2009

    Egal wie es nun dargestellt wird, Fakt ist doch eines: die DVU war schon vor 20 Jahren eine Phantompartei d.h. eine Partei ohne nennenswert aktive Mitglieder. Die meisten waren Karteileichen. Damals konnte nur durch die Frey Millionen etwas bewegt werden. Die fehlen heute. Warum sollen die Aktivisten der NPD Wahlkampf machen für eine Partei Leiche ?

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  28. #28 by NPD KV UNNA / HAMM at 30. Juni 2009

    @25 lieber admin oder sollen wir lieber Herr Faust sagen , wir beleidigen niemanden sondern stellen nur konkrete nachweisbare Tatsachen fest.
    Alles andere wäre unter unserem Niveau.
    Aber um das zu erkennen sind Sie wahrscheinlich noch nicht lange genug ” dabei ” , vielleicht wollen oder dürfen Sie aber auch manches nicht zur Kenntnis nehmen.

    Admin: Ach Herr Voss, Sie haben natürlich mal wieder, wie ja grundsätzlich immer, recht. Da ich noch nicht “so lange dabei bin” kann ich nicht beurteilen, daß Äußerungen wie “Spaltpilz”, “abgehobene, egoistische Köpfe” auf der DVU-eigenen Internetseite als Beleidigungen angesehen werden, gleiches gilt für die Aussagen, in denen Sie einige als Lügner bezeichnet haben oder ihnen “Schäbigkeit” unterstellen.

    Sie leben anscheinend in einer gänzlich anderen Welt, dies wäre dann auch endlich mal eine logische Erklärung dafür, weshalb Sie von sich selbst immer im Plural sprechen.

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  29. #29 by W.Ritter at 30. Juni 2009

    Scheinbar alles wieder beim Alten! Wie haben doch 2006 die Etablierten beim sogenannten “Deutschlandpakt” weiche Knie bekommen!Jetzt freuen sich die Gegner. Wieder ist die Rechte nicht in der Lage sich zu einigen- egal wo auch immer die Miesere zu suchen ist Das lachen des VS etc. kann man schon hören!!!

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  30. #30 by marks at 1. Juli 2009

    @ #31by W.Ritter:
    Postengeilheit und die Gier nach Geld ist wohl der Grund bei manchen Amtsträger die uns in diese Lage gebracht haben!!!
    Mir tun die kleinen leid die aus Überzeugung über Jahre gekämpft haben und manch ein Euro für Deutschland gegeben haben z,b:

    Benzinkosten,
    Mitgliedsbeiträge
    Spenden
    etc.

    A.M.
    Wolfsburg.

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  31. #31 by der Kritiker at 1. Juli 2009

    @M.Faust
    Hallo Herr Faust ,
    ich kann verstehen das sie verbittert sind , aber machen Sie jetzt bitte nicht den gleichen Fehler wie die NPD mit ihrem Vertragsbruch. Sie und auch die REST-DVU , was nicht bös gemeint ist , sondern lediglich Tatsachen wiederspiegelt , sollten sich mit dem NPD – BUVO und dem NPD LV Brandenburg an einem Tisch setzen ! Herr Faust , es ist jetzt NICHT die Zeit für gekränkte Eitelkeiten , es geht nicht um DVU und NPD , es geht einzig und alleune um unser geliebtes Heimatland.

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