
Hans Weidenbach und Matthias Faust
Die Landesgeschäftsstelle der DVU ist gut besucht an diesem Sonntag. Rund dreißig Funktionsträger der Neuen Rechten treffen sich, um die Situation der Partei zu diskutieren und nach neuen Wegen zu suchen. „So eine offene und konstruktive Atmosphäre habe ich noch nicht in der DVU erlebt“, erklärt ein Teilnehmer später, „aber auch sonst nicht in rechten Parteien und Vereinen.“ Es wird ernsthaft und aufrichtig das Wort geführt. Parteichef Matthias Faust: „Ich weiß manchmal nicht, was sich die ewigen Nörgler eigentlich vorstellen, die nach den Wahlen so schlaue Tipps gegebene haben, die DVU möge sich selbst auflösen oder in eine andere Formation übertreten. Wir haben eine Verantwortung für 6.500 Mitglieder, die wir politisch aktiver machen wollen. Das richtet sich nicht gegen jemanden. Denn keine rechte Partei kann im Moment flächendeckende Strukturen aufbauen. Und ich bin ja kein Schlierer, der meint, er sei ein politischer Alleinunterhalter. Ich werde Gespräche zum Zwecke rechter Kooperation führen und wir werden dennoch unsere Hausaugaben erledigen und die DVU weiter aktionsfähig machen.“
Während der Sitzung legte Faust einen schonungslosen Bericht über die Finanzsituation der Partei vor. Diese sei zwar schwierig, jedoch könne die DVU weiter arbeiten. Zu diesem Zweck wurden Strukturbeauftragte ernannt, die den Aufbau von Gebietsverbänden

Einige Teilnehmer der Runde vor der Bremer Landesgeschäftsstelle der DVU
unterstützen, bei organisatorischen Fragen helfen und die direkten Ansprechpartner vor Ort darstellen.
Dies sind für den norddeutschen Raum Hans-Gerd Wiechmann, für den mitteldeutschen Raum Bernd Zeise und für den westdeutschen Raum Horst Kügler. Zum Internetbeauftragten des Bundes wurde Michael Münch berufen. Des weiteren wurde beschlossen, dass die DVU die Landtagswahl in Bremen im Jahr 2011 zum Schwerpunktwahlkampf der Gesamtpartei macht. Dazu wurde eine Wahlkampfkommission gebildet, die ihre Arbeit unverzüglich aufnehmen wird.
Schließlich wurde beschlossen, dass es zukünftig keine Doppelmitgliedschaften mehr geben wird. Wer jetzt in zwei Parteien aktiv sei, solle sich in angemessener Zeit für eine Formationentscheiden. Über Ausnahmen entscheidet der Bundesvorstand.
Als sich die Teilnehmer gegen 16 Uhr verabschieden, ist für alle klar: Es ist kein einfacher Weg, weder für die DVU im Kleinen noch für die deutsche Rechte insgesamt.
Aber die einzige Möglichkeit eine Krise zu überwinden ist: Arbeit, Arbeit, Arbeit.
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#1 by Frank at 12. Oktober 2009
Wie soll das in Bremerhaven gut ausgehen wenn 4-5 Rechte Listen antreten.
NPD,BÜrger in Wut,DVU, Tittmanns Protest der Bürger, der wegen seiner Popularität durchaus einige % abgreift und in Bremen munkelt man das eine Gruppierung mit dem namen bremer Patrioten aus enttäuschten CDU, FDP Wählern als Neuauflage der AFB gegründet wird + die Freien Wähler die in Bremer vom Budnesverband ausgeschlossen wurden.
Gibt es da nicht Möglichkeiten zumindest mit Tittmann und der NPD Absprachen zu treffen?
#2 by Marks at 12. Oktober 2009
Es gibt nur ein Vorwärts………….
…………………………………….
macht weiter so.
A.M.
Wolfsburg.
#3 by Marcel Landgraf at 12. Oktober 2009
Wir werden wieter machen,auch wenn es schwer ist aber wie oben steht ARBEIT,ARBEIT,ARBEIT.
Marcel Landgraf
Kreisvorsitzender KV Kyf
http://www.dvu-kyffhaeuserkreis.de
#4 by Rudolf Bargmann at 12. Oktober 2009
Hallo Freunde der DVU.
Es war auch für die DVU Bremerhaven eine sehr interessante Sitzung.
Ich bedanke mich auf diesem Wege für die Interessanten Gespräche und für die schon jetzt versprochene Hilfe.
Sicher wird es für uns kein Selbstläufer sein.
Aber ich bin mir sicher, daß unsere Wahlkampfkomission den richtigen Weg schon finden wird.
Ich rufe schon jetzt ALLE Mitglieder der DVU und ALLE Freunde unserer Partei auf uns zu helfen wo es geht.
Und lieber FRANK, deine Angst teile ich nicht.
Weder Tittmann wird zur Wahl 2011 antreten, da er keine Mittel dazu hat, noch die NPD.
Die NPD hat nach meinem Wissensstand nicht vor 2011 hier anzutreten.
Die Bürger in Wut machen hier auch keine Politik mit der sie punkten könnten.
Die Freien Wähler gibt es in Bremen nicht mehr, da sich der Verband aufgelöst hat und eine Neuauflage der AFB, dürfte auch kaum eine Rolle spielen.
Sicherlich, wie schon erwähnt, können wir uns aber nicht darauf verlassen sondern müssen handeln.
Und das schon jetzt.
Wenn du magst, schliess dich uns an und helfe uns.Meine Telefonnummer kannst du dir gerne ergooglen.
Gruss Rudi Bargmann
Bremerhaven
#5 by Harald Juhnke at 12. Oktober 2009
Wäre gut, wenn sich die Bilder vergrössern liessen. Man kann ja kaum jemanden erkennen.
#6 by Harald Juhnke at 12. Oktober 2009
“Des weiteren wurde beschlossen, dass die DVU die Landtagswahl in Bremen im Jahr 2011 zum Schwerpunktwahlkampf der Gesamtpartei macht.”
Das bedeutet, die Volksunion wird 2011 auf einen kostenintensiven Wahlkampf im Flächenland Sachsen-Anhalt verzichten?
#7 by Kategorie-c at 12. Oktober 2009
wo ist mein beitrag? habe niemanden angegriffen
oder beleidigt, sondern den wunsch tausender
nationalisten geäußert:-)
#8 by Harald Juhnke at 12. Oktober 2009
#4 by Rudolf Bargmann
“Die NPD hat nach meinem Wissensstand nicht vor 2011 hier anzutreten.”
Die NPD macht diese Entscheidung davon abhängig, ob Ihr 2011 in Sachsen-Anhalt antreten werdet. Gibt es Eurerseits schon eine klare Aussage diesbezüglich?
Admin: Sind Sie das Sprachrohr der NPD?
#9 by mannheimer at 12. Oktober 2009
macht euch doch nichts vor, was soll das, ihr wisst genau, dass ihr bei der nächsten wahl wieder bei 0,xx Prozent landen werdet, speichert meinen beitrag und ihr werdet sehen wer recht hat. es tut mir in meinem herzen weh so etwas sagen zu müssen, aber es ist leider so und daran wird sich auch 2011 nichts ändern, wie jedes jahr halt in Deutschland, das ist schon traurige routine, schaut nach österreich und in die schweiz oder in den Niederlanden, dort gehts doch auch, aber hier will man rein gar nichts verstehen und man will auch nichts ändern
#10 by beobachter at 12. Oktober 2009
Rudi Bargmann
Du glaubst doch nicht ernsthaft, daß die NPD in Bremen nicht antreten wird. Die NPD tritt mit ihrem Alleinvertretungsanspruch ÜBERALL an – und da sie ja in Brandenburg schon das Ziel hatte, der DVU den Todesstoß zu geben, so wird das garantiert in Bremen nicht anders sein. Außerdem ist Bremen nicht weit von Hamburg entfernt – würde mich nicht wundern, wenn da der Finanzier aus Hamburg die Geldbörse aufmacht.
#11 by beobachter at 12. Oktober 2009
Was ich etwas verwunderlich finde: Auf dem Foto sind wieder Knop und Molau erkennbar, und auch die Kameraden von der (ehem.) Landtagsfraktion aus Brandenburg. Wie kommt das?
Admin: Frau Hesselbarth finden Sie auf dem zweiten Foto, vierte von rechts. Und irgendjemand mußte das Foto auch “schießen”, da kein
Stativ zur Verfügung stand.
#12 by Eisbär at 12. Oktober 2009
Das bedeutet, dass die DVU unter Ihrem alleinigem Namen zwei Jahre weitermacht.
Ich schließe mich der Skepsis von Frank an. In Bremen werden mehrere rechte Gruppierungen antreten, so wie beim letzten mal. Und nur auf Bremerhaven hoffen um wieder ins Parlament zu kommen?
Auf der anderen Seite ist Bremen (eigentlich nur Bremerhaven!) die letzte Chance für die DVU. Es ist noch lange hin. Aber was passiert, wenn man in der letzten Bastion auch scheitert?
Aber mal sehen, vielleicht passiert in der rechten Parteienlandschaft doch noch etwas bis dahin.
#13 by Freidenker2100 at 12. Oktober 2009
Es wäre mit Sicherheit sinnvoll sich auf Bremerhaven zu konzentrieren. Ein zusätzlicher Antritt in Sachsen-Anhalt halte ich für nicht gut, da hier mit Sicherheit die NPD antreten wird und diesen auch der Einzug ins Magdeburger Parlament gelingen dürfte.
Sicher bin ich mir nicht, ob in Bremen nicht doch noch die NPD antritt. Man muss Bremerhaven absichern, um dort gesichert die 5 Prozent plus x zu schaffen. Das wären etwa mal mindestens 3.000 bis 3.500 Stimmen. Sollte aber bei einer rund 18monatigen Vorlaufzeit gelingen! Selbst wenn die NPD in Konkurrenz noch antreten würde.
Wenn alle 6.500 Mitglieder nach Bremerhaven ziehen würden, dann wären das ja schon 10 Prozent!
und wieviel Abgeordnete? 2,3…
(nicht so ernst nehmen, letzten Punkt)
#14 by KV Erfurt S.Häsemeyer at 12. Oktober 2009
Na geht doch also Ärmel hoch und Arbeiten.
Wir in Erfurt Arbeiten schon hart.. =)
#15 by Heiner Höving at 12. Oktober 2009
@Harald Juhnke
Ein Schwerpunktwahlkampf bedeutet nicht, dass wir an anderer Stelle auf einen Wahlkampf verzichten werden.
Über die Aufteilung von Geldern ist noch gar nichts beschlossen worden, es ging erst einmal rein um die Prioritäten.
Insofern konnte ich als Mitglied im LV Sachsen-Anhalt diesem Schwerpunkt beruhigt zustimmen.
#16 by WaKo at 12. Oktober 2009
Denke mal für SAN hat es sich gegessen die nächsten Jahre.Die Story mit Wolf und Co. sitzt auch noch für die nächsten Jahre tief.Da hat wohl die NPD bessere Karten.Aber in Bremen wird es wohl klappen O) ist ja noch ein bisschen Zeit….
#17 by Worch at 12. Oktober 2009
@ Harald Juhnke:
Ach, wie neugierig…. Du, daß ein Schwerpunktwahlkampf stattfindet, heißt ja noch lange nicht, daß auf alle anderen Wahlkämpfe verzichtet wird. Es heißt nur, daß ein Schwerpunkt gesetzt wird. Vielleicht hat die DVU sogar Lust, im Mai in Nordrhein-Westfalen anzutreten. Immerhin soll sich die repressive Zulassungsordnung geändert haben, und künftig sind Landeslisten wie in allen anderen Bundesländern möglich, hörte ich.
Christian Worch
#18 by grauzon at 12. Oktober 2009
“Wir haben eine Verantwortung für 6.500 Mitglieder, die wir politisch aktiver machen wollen.”
Ihr meint Karteileichen oder?
Admin: Nein.
#19 by Harald Juhnke at 13. Oktober 2009
“Sind Sie das Sprachrohr der NPD?”
Ja!
#20 by Harald Juhnke at 13. Oktober 2009
#15 by Heiner Höving, #17 by Worch
Aber sicher, Ihr tretet natürlich überall an und nächstes Jahr auch in NRW. Kampagnen gibt’s ja auch zum Nulltarif und Heerscharen von Aktivisten warten nur auf den Anpfiff. Ihr seid wirklich Spitzenstrategen!
#21 by M.P. at 13. Oktober 2009
@ Worch
Das könnt Ihr ja gerne machen. Es wird aber wieder auf ca. 0,06% hinauslaufen.
Wenn ich hier das lese mit “keine Doppelmitgliedschaften” mehr. Oh man, so ernsthaft betreibt die DVU eine vereinte Rechte.
Dann gehören die Herren Faust und Molau jetzt zu denen Personen, die ich halt als politische Feinde bezeichnen MUSS. Schade, mit Molau sah die Zusammenarbeit auch mal anders aus.
Warum bist Du eigentlich kein Mitglied der DVU? Willst wohl keine Verantwortung übernehmen. Naja, schon komisch als selbsternannter NS`ler bei einer Anti-NS Partei aktiv zu sein.
Fragen über Fragen….
Matthias Pohl
#22 by Worch at 13. Oktober 2009
@ Beobacher (Nr. 10):
Der “Finanzier aus Hamburg” kann am 16. Dezember erst mal das berühmt Objekt in Faßberg ersteigern, wenn er will (da ist dann nämlich Zwangsversteigerungstermin), danach weiß man ja, obs ihm mit dem ständigen Gerede von Schulungszentrum ernst ist oder ob die bösen Vermutungen, es sei “ein Geschäftsmodell”, richtig sind. Und wenn er es ersteigert, dann werden wir ja sehen, was oder wieviel er sonst noch so finanziert…
Christian Worch
#23 by Marcel Landgraf at 13. Oktober 2009
hier geht der scheiß doch schon wieder los mit der NPD.,Ohje
#24 by August Landmesser at 13. Oktober 2009
Wie schaut es denn mit den Wahlen in NRW und einigen anderen Bundesländern aus? Tritt die DVU an?
Admin: Am vergangenen Wochenende wurde festgelegt, daß unser Schwerpunkt zunächst in Bremen liegt. Wo die Partei darüberhinaus zu Wahlen
antritt wurde bisher nicht beschlossen.
#25 by Worch at 13. Oktober 2009
@ M.P. (Nr. 21):
Weißt du eigentlich, warum die NPD in Brandenburg doppelt soviele Stimmen (rund gerechnet) erhalten hat wie die DVU, obwohl der Wahlkampf der DVU technisch bzw. auch vom Umfang her besser war?
Das ist eine Frage des bundesweiten Bekanntheitsgrades. Der wirkt sich natürlich auch bei einer Landtagswahl aus; um so mehr, wenn die Landtagswahl zeitgleich mit der Bundestagswahl ist.
Der Bekanntheitgrad der DVU ist deutlich niedriger als der der NPD, weil die DVU es eben in den letzten Jahrzehnten (nicht erst seit dem Deutschland-Pakt) unterlassen hat, zu allen Wahlen anzutreten. Die NPD ist früher, als Geld und Personal dort noch erheblich knapper waren als heute, trotzdem zu Wahlen angetreten, auch wenn sie völlig chancenlos war; teilweise, ohne dafür Werbematerial zu investieren. Nämlich aufgrund der Überlegung, daß es allein den Bekanntheitsgrad erhöht, wenn man auf Millionen von Wahlzetteln steht. (Abgesehen davon gibt es dann ja auch kostenlose Werbezeit in Funk und Fernsehen.)
Unter diesen Umständen wäre es für die DVU wirklich erwägenswert, auch in Nordrhei-Westfalen auf dem Wahlzettel zu stehen, wo dies nun nicht mehr voraussetzt, daß man in jedem Kreis mindestens drei Leute hat…
Und warum ich kein Mitglied der DVU bin? Weil ich in Parteien nicht die einzige Lösung unserer politischen Probleme sehe. Weil ich Politik ganzheitlich und auf mehreren Ebenen sehe. Weil ich Handlungsfreiheit auf mehreren Ebenen behalten will, und weil ich diese mit einer Parteimitgliedschaft einschränken würde.
Und schließlich sieht man einen Haufen Dinge nüchterner, wenn man kein Parteimitglied ist und mithin weniger mental engagiert.
Sieh dies bitte auch mal von der psychologischen Seite. Natürlich ist es eine Kopf-Entscheidung, einer Partei oder Organisation beizutreten. Aber sobald der Kopf diese Entscheidung einmal getroffen hat, setzt auch ein gewisses Bauch-Gefühl ein. Identifikation. Das ist menschlich. Der Mensch ist ein Herdentier.
#26 by Advodiab at 13. Oktober 2009
@ M.P.
“Wenn ich hier das lese mit “keine Doppelmitgliedschaften” mehr. Oh man, so ernsthaft betreibt die DVU eine vereinte Rechte.”
Wer hat denn den Pakt Ende Juni gebrochen und ist gegen die DVU in Brandenburg angetreten?
Welche Partei ist denn – Sie als Landesvorstandsmitglied NRW müßten es ja wissen – gegen die DVU in Dortmund angetreten?
Das war doch Ihre Partei, die NPD! Sie sieht so eine Politik zur Schaffung einer vereinten Rechten aus? Machen Sie sich nicht lächerlich…
#27 by Fritz at 13. Oktober 2009
genau bei all og.kommentaren erfreuen sich wieder mal die polit.gegner und auch leute wie kolath und c.roth.aber auch schreiber wie der leser und ann-sophie! männer eure spalterei ist verdammt peinlich! steht auf und bewegt eure ärsche und geht aufeinander zu! egal ob dvu oder npd-es mußt vereint werden was hinter unsere heimat und unserem glauben steht.verdammt nochmal hier gehts
umdeutschland-also begrabt eure kriegsbeile sonst wirds nämmlich peinlich!
#28 by D.Hallervorden at 13. Oktober 2009
““Sind Sie das Sprachrohr der NPD?”
Ja!”
Um wen handelt es sich denn bei Harald Juhnke, doch nicht etwa um Herrn Voigt?
#29 by Manfred Fischer at 14. Oktober 2009
Wenn ich die letzten Monate nicht alles falsch verstanden habe, will die DVU doch eine “gemeinsame RECHTE”.
Wozu dann ein eigenständiges Antreten zur Wahl der DVU in NRW ??
Da gibt es sicher Partner zum MITEINANDER!!!
#30 by Worch at 14. Oktober 2009
@ Fritz (Nr. 27):
Schreib doch deine lichtvollen Worte in ein NPD-Forum. – Ach, du findest keines? Na so was aber auch…. Dann frag dich doch mal, warum…
Christian Worch
#31 by Waldemar at 14. Oktober 2009
Dann mal ran an die Arbeit. Wann in den letzten 12 Monaten hat die DVU eigentlich mehr als 100 Mitglieder mobilisieren können ?
#32 by Fritz at 14. Oktober 2009
unser problem besteht nicht darin wer ein forum hat und wer nicht-sondern wie wir in unserem land fortbestehen können und zum polit.erfolg kommen!
ich bin auch kein npd mitglied.mache mir aber anscheinend mehr sorgen um unsere heimat als sie
hr.worch.Nochmal: erhebt eure ärsche (meine damit alle patrioten,parteien&aktivisten) geht aufeinander zu,setzt euch zusammen und verhandelt denn hier gehts nicht umirgendein mückenschiss sondern um deutschland!
#33 by Marks at 14. Oktober 2009
@Worch:
ist doch klar weil Jeder der in der Berliner Partei neue Wege gehen möchte automatisch als böhser abgestempelt wird.
A.M.
Wolfsburg
#34 by Inge at 14. Oktober 2009
Ich habe zur EU-Wahl 1 000 DVU-Flugblätter verteilt, viele im Bekanntenkreis. Leider kannte niemand die DVU – das ist das Problem und wird es wohl bleiben.
#35 by August Landmesser at 14. Oktober 2009
@Manfred Fischer
Ich hoffe doch sehr, daß es dort ein miteinander geben wird. Dies war auch meine Intention.
#36 by Worch at 14. Oktober 2009
@ Fritz (Nr. 32):
Na, wenn du dir Sorgen machst, was sehr löblich ist, dann schreib doch mal einen Brief oder eine e-Post an die Berliner Parteizentrale der NPD und laß uns hier die Antwort wissen. – Gibt ja nun keinen Grund, warum nur die DVU sich ständig mehr oder minder vorwurfsvolle Vorschläge anhören soll, nur weil sie halt im Gegensatz zur NPD ein Forum unterhält. Man kann auch postalische oder elektronische Briefe schreiben. (Oder schick ein Fax, wenn du ein Gerät hast… Dann haste wenigstens ein Dokument, daß dein Schreiben eingegangen ist. Die NPD hat oftmals die Neigung, unbequeme Fragen nicht zu beantworten.)
Christian Worch
#37 by Worch at 14. Oktober 2009
@ Inge:
Ich gehe davon aus, daß man in der Führungsmannschaft das von dir erwähnte Problem inzwischen erkannt hat und auch weiß, wie man so was sinnvoll ändert. Vergleiche hierzu bitte meinen Beitrag Nr. 25.
Christian Worch
#38 by Patriot05 at 14. Oktober 2009
#28
Kann schon sein, dass sich unter Pseudonym “Harald Juhnke”, tatsächlich NPD-Chef Udo Voigt verbirgt!!!
MfG
#39 by Harald Juhnke at 14. Oktober 2009
#25, 37 by Worch
Junge, irgendwann musst Du doch mal dazulernen ?!
Die Deinerseits so massiv unterstützte, ja eingeforderte DVU-Beteiligung an der BTW war ein voller Schuss in den Ofen. Statt nun die wenigen Kräfte und Mittel zu bündeln und sich auf realistische, der tatsächlichen Kampagnenfähigkeit Eurer Organisation angemessene Ziele zu konzentrieren, geht es schon wieder mit diesen Traumtänzereien weiter.
Möglicherweise wäre es klüger, zur Abwechslung mal kleinere Brötchen zu backen und ernsthaft den Zusammenschluss mit anderen rechten Formationen einzusteuern, statt permanent die eigene Bedeutungslosigkeit schönzureden und von illusorischen Wahlsiegen zu träumen.
Realpolitik ist angesagt!
#40 by Worch at 15. Oktober 2009
@ Harald Juhnke (Nr. 40):
Lies einfach noch mal Beitrag Nr. 25, speziell den dritten Absatz dort, bevor du erneut mit Worhülsen um dich wirfst, die du schon mehr als einmal abgesondert hast und damit damit stinkend langweilig geworden sind.
Christian Worch
#41 by Harald Juhnke at 15. Oktober 2009
#40 by Worch
Ob Du es glaubst oder nicht, ich habe Deinen Beitrag Nr. 25 gelesen und sogar verstanden.
Dennoch bin ich der Ansicht, dass eine politische Formation nur dort zu Wahlen antreten sollte, wo sie zumindest einen Achtungserfolg erzielen kann. Alles andere ist nicht nur sinnlos sondern sogar kontraproduktiv, da Erwartungen geschürt werden, die nicht erfüllt werden können. So etwas demoralisiert die Anhängerschaft!
Schau Dir mal die Konzeption von Pro-D an, die haben das mit ihren Wahlantritten ziemlich klar und vernünftig geregelt.
#42 by D.Hallervorden at 15. Oktober 2009
@ Patriot
So ganz passen Juhnkes Äußerungen aber nicht zu Herr Voigt. Es muss sich also um ein anderes Sprachrohr der NPD halten, oder er verstellt sich.
#43 by Worch at 15. Oktober 2009
@ Harald Juhnke (Nr. 41):
Gibt es Pro-D überhaupt (schon)? Mir sind eigentlich außer Pro Köln nur andere lokale “Pros” bekannt und eine als Landespartei formierte “Pro NRW”, die zur nächsten Landtagswahl antreten will und meiner Einschätzung nach Chancen hat, über ein Prozent zu kommen und damit die NPD und die REPs in NRW abzuhängen, aber wahrscheinlich nicht viel mehr als das. Also schaun wir mal, was im Mai dabei herauskommt.
Ansonsten spielt für die Frage eines DVU-Antritts in Nordrhein-Westfalen wohl weniger eine ROlle, was du und ich darüber denken, sondern mehr, was der Bundes- und der Landesvorstand der DVU denken. Das ist mir zur Zeit noch nicht bekannt.
Christian Worch
#44 by D.Hallervorden at 16. Oktober 2009
@ Worch
Ja, die PRO-D gibt es schon und sie haben auch die FPÖ (genauso wie die Reps und die DVU) als Vorbild.
Wieso dann Pro, DVU und Reps nicht zusammenarbeiten? Dies liegt wohl an den Häuptlingen dieser drei Parteien, jeder möchte wohl gerne der Oberindianer sein:-)
#45 by EDE at 24. Oktober 2009
NPD? Besser nicht:
http://www.youtube.com/watch?v=N06jRqVFDq0&feature=related