Es gibt peinliche Politiker und es gibt Christdemokraten. Das Zweite ist zweifellos eine Steigerung zum Ersten. Peinliche Politiker sind uns schon deshalb ein gewohntes Bild, weil Lügen zum Alltag einer politischen Klasse gehören, die ihre Selbstbereicherung erst gar nicht mehr zu kaschieren versucht.
Aber Christdemokraten setzen immer noch eins drauf. Sie begehren zwischendurch gern einmal verbal auf und raunen, was das Volk denkt. Werden sie vom linken Zeitgeist-Journalismus auf frischer Tat ertappt, dann werden sie umgehend wieder lammfromm. Wir erinnern uns an die Hessen-CDU, die an der Basis wiederholt einen auf Multikulti kritisch gemacht hat, um sich nach der Aufdeckung vom ARD-Magazin Panorama an „nichts mehr zu erinnern“. Jürgen Rüttgers ist auch so ein Kandidat: Kinder statt Inder, faule Rumänen. An der Basis kann man punkten, in der Presse wird der Rückzieher gemacht.
Und nun also jener Saarland-Müller, der schon einen „weltoffenen“ Wahlkampf geführt hatte, indem die verantwortliche Werbefirma bereits alle möglichen Völkerschaften politisch korrekt für den Christdemokraten das Wort ergreifen ließ. Man weiß ja, was sich gehört. Und dann der Ausrutscher. Der Fall Sarrazin, und Müller glaubte, auch mal die Wahrheit aussprechen zu können. Die politischen Stichwortgeber zuckten zusammen, aber da hatte Müller schon geplappert, was er denkt.
Es müsse endlich auch einmal Sanktionen für Ausländer geben, die hier das Gastrecht missbrauchen, so der Ministerpräsident. Man konnte die Uhr danach stellen, da sauste auf den braven Mann die Faschismuskeule nieder. Die „Berater“ rotierten und formulierten für die CDU-Marionette den politischen Rosenkranz. Peter Müller (CDU) forderte jetzt einen bundesweiten Integrationsminister und die politischen Drahtzieher hoffen wohl, dass wieder einmal die Sittenwächter auf der Schleimspur solcher Forderungen kleben bleiben.
Die DVU fordert dagegen freie Diskussion statt politischer Schleimspur. Wir müssen über die Einwanderungsfrage endlich frei sprechen können.
- DVU-Beitritt von Patrik Brinkmann
- Mit der DVU für ein Europa der Vaterländer
- Sprachlose Mitbeteiligung
- EU als Auslaufmodell
- Christlich-Demokratisches Wahlkampfgetöse
- Knute der Political Correctness
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#1 by Lutz at 21. Oktober 2009
Es sit in der “C”DU nicht ungefährlich, die Wahrheit zu sagen.
An der Spitze dieses Haufens steht ja “Mutti”, unsere Angie von der jungen Garde des Proletariats und mittlerweile schon angejahrt.
Wer wider den Stachel löckt – siehe Martin Hohmann – bezieht von “Mutti” postwendend Dresche. Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt.
#2 by Horst Kügler at 21. Oktober 2009
Wer diese Brut der fremdgesteuerten Personen als “Politiker” bezeichnet informiert gänzlich falsch, denn diese “Marionetten” sind NUR Geschäftsführer dieser BRD GmbH.
“Das Sagen haben andere Mächte!”
Auch die Bezeichnung “Christdemokraten” zeichnet ein falsches Bild. Das Christsein will ich einigen dieser Spacken nicht absprechen. Aber “Demokraten” sind hier keineswegs zu erkennen oder anzutreffen, denn von einer DEMOKRATIE sind wir in dieser “US-Kolonie” noch immer sehr sehr weit entfernt.
Egal wie man die Situation des “Deutschen Volkes” betrachtet: “Noch immer gilt in unserer Heimat das “Besatzungsstatut”. Hinzu kommt, daß uns Deutschen nach wie vor das “Selbstbestimmungsrecht” verweigert wird und wer sich dennoch erlaubt die Wahrheit auszusprechen, wird sofort in seine Grenzen verwiesen, denn was die Wahrheit ist, das bestimmen noch immer die Sieger und dahinter stehend, deren Auftraggeber.”
“In der NOCH Heimat der Deutschen findet der Krieg nur mit anderen Mitteln seine Fortsetzung!!!”
Unsere Hauptforderungen müssen lauten:
“Nach über 60 Jahren Ende der Besatzungszeit und her mit dem Selbstbestimmungsrecht, wie das bei der UNO für alle Völker verbrieft ist.”
Nach der Erlangung des Selbstbestimmungsrechts und der Souveränität lassen sich alle über die Jahrzehnte hinweg und zu unseren Lasten aufgehäuften Schwierigkeiten, die Fremdbestimmung, die Überfremdung mit Integrationsunwilligen, der Zwangsmitgliedschaften in internationalen Organisationen, der rechtswidrigen Abtretung deuter Gebiete, der Erpressung und der Verpflichtung, als Zahlmeister der Welt zu fungieren, ganz schnell beheben.
Das “Deutsche Volk” hat immer wieder gezeigt zu welchen Anstrengungen es trotz aller Bedrängnisse und Nöte fähig ist.
Was mit großem Zusammenhalt und Einigkeit erfolgreich zu erreichen ist, haben uns zuletzt die Deutschen in Mitteldeutschland ganz deutlich gezeigt.
“Nehmen wir uns dieses Verhalten und Vorgehen unserer Landsleute zum Beispiel!!!”
Noch ist es nicht zu spät dafür Sorge zu tragen, daß auch unsere Kinder und Enkel in eine gute Zukunft blicken können. Das setzt aber gemeinsames und einvernehmliches Handeln in unserem ureigensten Interesse voraus.
“Packen wir`s endlich gemeinsam an, denn Jammern nutzt nichts!!!”
#3 by Alexa at 21. Oktober 2009
Richtig. Über die Einwanderungsfrage muß endlich frei gesprochen werden:
-Warum sollten wir nicht strengere Einwanderungsbedingungen ähnlich wie in den USA
schaffen?
-Können wir uns weitere Einwanderungen finanziell noch leisten? Wenn ja, wie?
u.v.a. Fragen.
Genauso muß auch offen über kriminelle Ausländer, die deutsche Strafanstalten überfluten gesprochen werden und politische Gefangene, homosexuelle Ehen u.ä.
Wie kommt der Deutsche zur Ruh?
Nur mit der DVU!”
#4 by Thomas Fabian at 22. Oktober 2009
Ein Bundesintegrationsminister ? Ein neues Pöstchen trotz knapper Kassen ? Wer soll’s den werden ? Einen Kandidaten hab ich kürzlich gesehen……bei PHOENIX, Herr Laschet (CDU Minister in NRW) im Streitgespräch mit Broder (ja ja DER Broder).Dieser kritisiert,Laschet verharmlost und relativiert.Der Moderator der Sendung traut sich zu fragen ,ob angesichts der Arbeitsmarktsituation weitere Zuwanderung überhaupt noch angebracht ist.Laschet darauf : “Es gibt gar keine Zuwanderung mehr”. Also,illegale die sich mit Scheinehen dauerhaften Verbleib sichern – dies ist keine Einwanderung.Die “Achsounverzichtbaren” (meist IT-Spezialisten) mit ihren Familien – dies ist keine Einwanderung . Die anerkannten Asylbewerber,die dann ja dauerhaftes Bleiberecht bekommen – dies ist keine Einwanderung. Die (meist schon lange”Versprochenen”) Ehefrauen von Migranten (in der Regel Türken) nach Deutschland geholt im Rahmen der “Familienzusammenführung” – auch dies ist keine Einwanderung. Es ist nur die Verschärfung der Probleme im Bereich: Integration,Arbeitsmarkt,Bildung,Islamismus,Sozialkassen,Selbstghettoisierung,Kriminalität,(Jugendgewalt u. überfüllte Knäste) In den Niederlanden sind die Leute bereits wach geworden.Die von der Bundesdeutschen Mediendiktatur als “rechtspopulistisch” eingestufte PVV von Geert Wilders ist (je- nachdem welchen NL Meinungsforschern man glaubt) stärkste Politische Kraft. Die Frage ist ……… Wann werden endlich die Menschen in Deutschland wach ?
#5 by Horst Kügler at 22. Oktober 2009
# 3 @ Alexa
Gute Fragestellung und prima Spruch.
Natürlich kann und muß über jedes Thema gesprochen werden. Was nutzen aber jedwede Diskussionen, wenn unsere “Marionetten” immer wieder den Eindruck erwecken etwas zu sagen oder entscheiden zu haben, obwohl dies seit 1949, eigentlich bereits seit 1945, anderen Mächten vorbehalten ist.
“Wir Deutsche unterstehen nach wie vor dem Besatzungsstatut, leben in einer US-Kolonie, genannt BRD GmbH und unsere Zukunft liegt in fremden Händen.”
So lange uns das Selbstbestimmungsrecht und damit einhergehend die Souveränität verweigert wird, so lange kann das schon viel zu lange andauernde miese Schauspiel aus Lüge, Betrug, Korruption und Erpressung nicht das unbedingt erforderliche Ende finden.
Die breite Öffentlichkeit muß endlich begreifen:
“Mit der Einforderung des Selbstbestimmungsrechts und der Souveränität steht und fällt die Aussicht auf eine gedeihliche Zukunft!!!”
Erst wenn diese Grundvoraussetzung geschaffen ist, erst dann werden wir in die Lage versetzt sein, all` die uns belastenden Schwierigkeiten zu beheben, aber erst danach!!!
#6 by Depeche Mode at 22. Oktober 2009
In Deutschland wird so lange eingewandert, bis die Deutschen eine Minderheit sind und grundsätzlich nicht mehr ihr eignes Land gestalten können. Außerdem schnallt die Mehrheit der Menschen sowieso nichts mehr. Die geben sich lieber BigBrother, DSDS, Frauentausch usw. ab. Ist doch interessanter, wer denn nun das Big-Brother-Haus verlässt…
#7 by Salamander at 22. Oktober 2009
Guter Beitrag!
#8 by Fritz at 23. Oktober 2009
vollkommen richtig! es fehlt jegliches zusammengehörigkeitsgefühl,abgeshen vom fußballpatriotismus jeglicher nationalstolz!
man stopft sich voll mit dönner,säuft wodka und springt zu hiphop besoffen rum wie affen.der großteil des volkes ist innerlich ausgehöhlt und total verblödet und findet jeden noch so extremsten scheiß als was wunderbares was man sofort nachmachen muß! gutenacht deutschland
#9 by Klartext at 23. Oktober 2009
Na dann steht einer Fusion ja nichts im Wege.