Jürgen Rieger ist gestorben. Mit ihm hat ein kantiger Politiker und Jurist, eine schillernde Persönlichkeit den Erdenweg verlassen, so der DVU-Vorsitzende Matthias Faust:
„Jürgen Rieger war ein Mann, der polarisierte. Jürgen Rieger war ein Mann, der oft provozierende Positionen bezogen hat, die ich nicht teilte. Man kann über ihn sagen, was man will:
Aber Jürgen Rieger war stets ein Mann, der zu seinem Wort gestanden hat. Opportunität war ihm ein Fremdwort.
Jürgen Rieger setzte, als er parteilich noch nicht gebunden war, nachhaltig für die Einheit der Rechten ein, ohne dass er selbst irgendwelche Positionen beanspruchte. Er selbst konnte mit Stolz von sich sagen, dass er als Vermittler den Deutschlandpakt mitgestaltet hat.
Unsere politischen Wege trennten sich zuletzt und in der gleichen Offenheit, die Rieger für seine Positionen zeigte, haben wir diese Meinungsunterschiede über die Zukunft der deutschen Rechten offengelegt. Der Tod gebietet es, all dies ruhen zu lassen.
Wir nehmen Anteil am Tod eines Menschen, der sich als Anwalt für Meinungsfreiheit eingesetzt hat, als Publizist und Politiker für sein Vaterland.
Mit ihm verliert die gesamte politische Szene einen Mann, der Freund und Feind bewegt hat.“
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#1 by Maik at 30. Oktober 2009
Seinen Angehörigen mein herzliches Beileid.
#2 by Michael at 30. Oktober 2009
Bin sehr geschockt gewesen als ich gestern die Nachricht gelesen habe,hoffe nur der “Linke”Pöbel lässt ihm wenigstens seine Totenruhe!!
Ruhe in Frieden
Jürgen Rieger!!
#3 by Kategorie-c at 30. Oktober 2009
mein aufrichtiges beileid!er war einer der mutigsten
kämpfer der gesamten rechten szene.möge er in
stille ruhen.
#4 by Marks at 30. Oktober 2009
ich war nicht immer seiner Meinung aber
…………………………………………….
mein Herzliches Beileid an seine Familie
Ruhe in Frieden und grüss unsere Mitstreiter
auf der anderen Seite.
Andre Marks
Wolfsburg
#5 by daniel at 30. Oktober 2009
eine sehr starke Geste der DVU auch um Jürgen Rieger zu trauern!
#6 by Karin at 30. Oktober 2009
#5 daniel
sehe ich genauso
#7 by NationaleUnion at 30. Oktober 2009
Ruhe in Frieden, Jürgen Rieger.
Die Nationale Union trauert um einen besonderen Politiker und Menschen.
(Die Stellungnahme der DVU ist anerkennungswürdig.)
#8 by Fritz at 30. Oktober 2009
Mein aufrichtiges Beileid für diese starke persönlichkeit.es wäre eine ganz starke sache wenn eine dvu abordnung an seiner trauerfeier teilnehmen würde.MfG
#9 by Alexander Frisch at 30. Oktober 2009
Auch wenn ich politisch und strategisch zumeist nicht mit dem übereinstimmte, was Jürgen Rieger vertreten hat, so hatte ich vor seiner unermüdlichen Arbeit als Anwalt doch stets Hochachtung.
Dass er sich leidenschaftlich für eine deutsch-russische Partnerschaft einsetzte und sich in wirtschaftspolitischer Hinsicht als Querdenker im nationalen Lager erwies, empfand ich als höchst erfrischend.
Requiem aeternam dona ei.
Et lux perpetua luceat ei.
Requiescat in pace.
#10 by Worch at 30. Oktober 2009
@ Fritz (Nr. 8):
Hinsichtlich einer Trauerfeier lies bitte einmal hier:
http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=22844034
(Zitat Harald Rieger, der älteste Sohn): “Geplant sei eine Trauerfeier im engsten Familienkreis.”
Ob eine Seebstattung oder eine Feuerbestattung (mit anonymer Urnenbeisetzung) zur Verhinderung der Entstehung einer Grabstätte möglich ist, ist natürlich abhängig davon, ob oder wie Jürgen Rieger selbst über seine sterblichen Überreste verfügt hat. (In meinem Testament steht beispielsweise, daß meiner Familie die Totenfürsorge entzogen wird; ich habe sie zwei verläßlichen Kameradinnen übertragen. Ich habe mich für zwei entschieden für den Fall, daß ich möglicherweise mit der einen zusammen im Auto sitze und einen tödlichen Unfall erleide; wenn sie dabei auch sterben würde, könnte sie die Totenfürsorge nicht mehr wahrnehmen.Damit aber bliebe in diesem Fall noch die andere.)
Insofern ist vielleicht alles offen, solange der Inhalt des Testaments von Jürgen Rieger nicht bekannt ist, wenn er denn eines gemacht hat. Aber selbst wenn auf Wunsch bzw. Veranlassung der Hinterbliebenen der Kameradenkreis von einer Trauerfeier und/oder Beisetzung ausgeschlossen sein sollte, bleibt natürlich noch immer die Möglichkeit einer ebenso würdigen wie machtvollen Manifestation in Form einer Demonstration oder eines Trauermarsches durch die Straßen.
So ungern ich persönlich es sehen würde, wenn der NPD die Ausrichtung/Organisation/Leitung einer solchen Veranstaltung zufallen würde, so wäre doch hier die NPD als erste berechtigt, etwas zu unternehmen, weil Jürgen Rieger im Zeitpunkt seines Todes dieser Partei in hoher Funktion angehört hat. Auch wenn ich Kraft meiner “apodiktischen Erklärung” entschlossen bin, an keinen Veranstaltungen der NPD mehr teilzunehmen, wäre dies die notwendige, aber auch angemessene Ausnahme; denn in dem Fall ginge es nicht um die Identität des Ausrichters /Organisators/Leiters, sondern darum, einem großartigen Kämpfer die letzte Ehre zu erweisen. Über Gräbern schweigt der Streit. Totenleite unterfällt dem Thing-Recht.
Christian Worch
#11 by NPD KV UNNA / HAMM at 30. Oktober 2009
Ein honoriger, anständiger Nachruf. Auch, wenn wir in der Vergangenheit oft unterschiedlicher Meinung waren und auch bestimmt weiterhin sein werden, spreche ich Ihnen Herr Faust und auch Christian Worch meinen Respekt für Ihre Stellungnahmen aus.
Der Kreisvorsitzende
NPD KV UNNA / HAMM
#12 by Fritz at 30. Oktober 2009
@worch
danke für deine stellungnahme.diese kann ich und viele kameraden nur als aufrichtig und edel unterstützen.ja ein trauermarsch von ALLEN guten
patrioten (egal welche partei)wäre eine ehrenwerte
gute sache um rieger einen letzten respekt zu erweisen.eine nebeneffekt wäre evtl.das sich die
gesamte kameradschaft aus allen teilen deutschlands
wieder näher kommt in unserer guten sache.eine teilnahme von dir (worch) und evtl.faust wäre eine ganz aufrechte und großartige geste des zusammenhalts!bitte hält uns auf den laufenden.
alles gute derweil wünschen npd anhängern aus dem süden
#13 by Karolus at 30. Oktober 2009
Eine starke Persönlichkeit und ein aufrechter Streiter für unser Deutschland ist von uns gegangen.
Sein Tod sollte allen Patrioten Mahnung sein, sein Werk fortzusetzen.
Sein Wunsch war die zukünftige enge Freundschaft zwischen Deutschland und Russland.
Sein Wille war die vereinte Rechte.
Daran sollten wir an seinem Grab denken.
#14 by Kategorie-c at 30. Oktober 2009
Besser kann man es nicht sagen!richtig!
#15 by zwerghamster at 30. Oktober 2009
http://www.youtube.com/watch?v=IVpM8OPixds
#16 by literatenonkel at 30. Oktober 2009
Eine sehr gute Stellungnahme von Herrn Faust!! Dem ist nichts hinzuzufügen,
#17 by René at 30. Oktober 2009
Ruhe in Frieden Jürgen Rieger! Wie wir sehen, kann es jeden sehr schnell treffen. Jeder von uns sollte seine verbleibende Zeit sinnvoll nutzen um Deutschland voran zu bringen und es wieder lebenswert zu machen! Die Zeit in der wir uns streiten, worüber sich dann der ZOG-Mob freut, bekommen wir nie wieder zurück! Zeit ist das kostbarste was wir haben, laßt sie uns nutzen! m.d.G.! René
#18 by Patriot5 at 30. Oktober 2009
Nach Sigmar-Peter Schuldt ist jetzt auch Jürgen Rieger von uns gegangen, sehr traurig.
#19 by Wahlbeobachter at 30. Oktober 2009
Auch wenn ich mit der DVU wegen permanenter Erfolglosigkeit eigentlich gebrochen habe, muss ich doch anerkennen, das die DVU hier die Größe bewiesen hat, die ich ihr teils gar nicht zugetraut hätte, auch einen so wichtigen und intelligenten Kämpfer für Deutschland – Jürgen Rieger – zu ehren.
Was mir noch unklar ist, ist die Vielzahl der (ermordeten?) nationalen Deutschen in den letzten paar Jahren: Möllemann, Leichsenring, Haider, Müller, und viele, viele mehr.
Liegt es da nicht nahe, zu vermuten, dass auch Rieger im Krankenhaus – evtl. von Antifa-Krankenpflegern ermordet wurde??!!
Oder das sie ihm irgendein Gift einflössten?!
Ob sie ihn nun ermordet haben oder es nur vielleicht ein natürlicher Tod war – wie diese miesen Zecken-Kreaturen den Tod dieses Übermenschen abfeiern auf Indymedia und anderen Zecken-Seiten ist erbärmlich hoch drei.
Gibt es eine deutschlandweite Trauerfeier für den Kameraden?
#20 by Henry Kurt Lippold at 30. Oktober 2009
Jürgen Rieger ist wahrlich ein großer Kämpfer für Deutschland gewesen. Möge er in Frieden ruhen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Ein ehem. NPD – Mitglied
#21 by Andreas at 30. Oktober 2009
Nur die Besten verlassen uns.Denkt einmal zurück:
Heinrich Gerlach
Werner Firneburg
Uwe Leichsenring
Bernd Dröse
Günther Schwemmer
Sigmar-Peter Schuldt
Alle waren zwischen 30 und 50 Jahre alt.Also man stirbt in diesem Alter nicht einen normalenTodes ,es sei denn man ist ein Nationaler
#22 by ann-sophie at 31. Oktober 2009
Herr Rieger war 63!
#23 by ann-sophie at 31. Oktober 2009
@Wahlbeobachter, oh weh wenn du Wahlen beobachtest! Ich konnte nichts auf Indymedia finden. Welche Seiten konntest du noch so “beobachten”? Das mit dem Verfolgungswahn scheint wohl eine Art Krankheit im rechten Spektrum zu sein. Vieleicht können auch nur Rechte einen Hohn sehn, weil wir Umerzogenen Gutmenschen ja Blind sind.
#24 by Jens at 31. Oktober 2009
Er wird in unseren Herzen immer erhalten bleiben.
#25 by Alexa at 31. Oktober 2009
Auch ich bin zu tiefst erschüttert über den plötzlichen tragischen Tod Jürgen Riegers.
Über die Umstände seines Todes sollte tatsächlich ein interner Imtersuchungsauschuß recherchieren, wie de Vries in Altermedia vorschlug.
Erste- Hilfe -Kurse in Parteien sollten zukünftig Pflicht werden!!
Herr Rieger hätte in seinem Zustand nicht transportiert werden dürfen ohne Hinzuziehung eines Notarztes. Unglaublich, was da abgelaufen war.
#26 by hartmut drake at 31. Oktober 2009
Wir die Kameraden aus M/V übermitteln den Angehörigen unser tiefstes Beileid zum Tode
Herrn Riegers. Dem ist nichts mehr hinzuzu fügen, denn unser BV hat die richtigen Worte gefunden.
H.Drake LV M/V
#27 by Worch at 31. Oktober 2009
@ Alexa (Nr. 25):
Wenn Du Altermedia regelmäßig liest, hast du vielleicht auch gelesen, daß ich nach meinem bisherigen Kenntnisstand keine schwerwiegenden Versäumnisse sehe. (Vergleiche den gleichen Kommentarstrang auf Altermedia, Nr. 200.)
Klar können Erste-Hilfe-Kurse nie schaden. Ich habe vor allem in jüngeren Jahren eine ganze Menge mitgemacht. Erst mit ungefähr 16 auf dem Gymnasium, dann mehrfach, als ich zunächst segeln lernte und später zeitweilig aushilfsweise auch als Segellehrer gearbeitet habe, und dann mit 27, als ich, relativ spät, den KFZ-Führerschein erworben habe. Aber wenn man sich nicht aus irgendwelchen Gründen intensiv für solche Themen interessiert, hat man das bald vergessen. Könntest du heute noch einen Verletzten mit dem Rettungsgriff nach Rautek beispielsweise aus einem Auto bergen? Wüßtest du einen Bewußtlosen in die Stabile Seitenlage zu bringen? Erinnerst du noch, welchen Rhythmus man bei gleichzeitiger Atemspende und Herzdruckmassage einhält? Oder wie stehst du dazu, daß heutzutage zum Thema Atemspende den Ersthelfern die “Mund-zu-Nase”-Methode beigebracht wird und nicht mehr, wie früher, die “Mund-zu-Mund”-Methode? Was ich, nebenbei bemerkt, für völligen Blödsinn halte. (Was, wenn der Patient Schnupfen hat? Muß ich ihm dann erst ein Nasenspray verabreichen, damit die “Mund-zu-Nase”-Methode funktioniert? Und was, wenn ich keines dabei habe, weil ich selbst keinen Schnupfen habe? Lasse ich ihn dann einfach ersticken und sage seinen Angehörigen: Sorry, tut mir leid….?)
Den besten Erste-Hilfe-Kurs, den ich (als Zuhörer) erlebte, hielt ein altgedienter Sanitätsmaat der Marine vor sehr jungen Segelschülern. Er begann sinngemäß mit den Worten: Was ich euch nachher alles über technische Fragen erzähle, werdet ihr bald wieder vergessen; das behält man nur im Kopf, wenn man es ständig wiederholt. Um in einem Notfall wirklich Verletzten helfen zu können, gibt es eigentlich nur eine Faustregel, die man immer beherzigen muß: Ruhe bewahren! Ein Ersthelfer, der wenig Ahnung hat, aber einen kühlen Kopf bewahrt, ist wertvoller als einer, der den ganzen Kurs auswendig herunterbeten kann, aber im entscheidenden Moment panisch ist wie ein kopfloses Huhn.
Der Mann hatte recht.
Christian Worch
#28 by NPD KV UNNA / HAMM at 2. November 2009
Am 14.11., dem Vortag des Heldengedenktages auf zum Trauermarsch für Jürgen Rieger nach Wunsiedel.
#29 by Alexa at 2. November 2009
@ Worch, Nr. 27
Erste-Hilfe-Kurse vermitteln viel Theorie, und doch werden Verhaltensmaßregeln eingeimpft, d.h. zum Beispiel die Lage des Verletzten nicht zu verändern, sondern darauf achten, daß er atmen kann und ihn nicht alleine lassen bis der Notarzt eintrifft.
Schuldzuweisungen nützen im Falle von J. Rieger jetzt auch nicht mehr, aber es hätte sicher anders verlaufen können.
#30 by Pragmatiker at 4. November 2009
Ein schöner Dokumentarfilm über Jürgen Rieger, kann hier angesehen werden: http://www.pseudolus.de