Krippen-Garantie? Ja leben wir denn in der DDR?


Krippen-Garantie? Ja leben wir denn in der DDR?  Man glaubt es kaum. Deutschland versinkt in Schulden und Massenarbeitslosigkeit und der ‘Deutsche Städtetag’ heult rum, dass die Krippen-Garantie auf der Kippe stehen würde. Denn ab 2013 soll es nach dem Willen von etablierten Politikern und Strippenziehern in der linken Hexenküche einen Rechtsanspruch auf Krippenplätze für Kleinkinder geben.

Ist Margot Honecker heimlich wieder nach Deutschland gekommen und berät unsere Politiker? Müssen wir wirklich standardmäßig Kinder nach ein paar Wochen in die staatliche Obhut bringen, nur damit die Mütter auf den Arbeitsmarkt drängen können? Und müsste man nicht annehmen, dass es so viele Arbeitslose gibt, dass Kinderbetreuung womöglich nicht von Staatswegen erfolgen muss? Die Betonung liegt auf muss – denn dass es Mütter oder Väter gibt, bei denen eine Krippenbetreuung notwendig ist, daran besteht kein Zweifel.

Die DVU wehrt sich jedoch gegen die allgegenwärtige „Vereinbarkeitsideologie“ in der Familienpolitik und spricht sich für eine wirkliche Wahlfreiheit der Familien aus. Bei der immer wieder beschworenen „Vereinbarkeit“ um jeden Preis geht es in Wirklichkeit um nichts anders als um die Wahlfreiheit der Wirtschaft. Tatsächlich sollen die Frauen nicht frei wählen dürfen, ob sie zuhause bei der Kindererziehung ihre Fähigkeiten entfalten sollen oder in der Erwerbstätigkeit.

Für die dominierende linke Politik von CDU bis Linke ist der Staat sowieso der „beste Erzieher“ und die Familie ein konservatives Relikt, das seit Karl Marx bekämpft wurde. Marx postulierte bereits, dass sich die Familie Arbeit und Erwerbsberuf unterzuordnen habe: „Erziehung und Fabrikation gehörten zusammen.“

Die DVU beklagt demgegenüber die „strukturelle Rücksichtslosigkeit“ (Franz Xaver Kaufmann) des Staates gegenüber den Familien. Sämtliche im Bundestag vertretenen Parteien scheren sich nicht nur nicht um den Willen des Volkes, sie ignorieren auch konsequent die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts. Das hatte den Regierenden aufgetragen, für eine Verringerung des Einkommensabstandes zwischen Kinderlosen und Familien zu sorgen. Statt den Abstand aber zu verringern, wurde dieser vergrößert. Der Sozialrichter Jürgen Borchert macht dafür insbesondere die Mehrwertsteuererhöhung, die Ökosteuer und die Steuerreformen der vergangenen Jahre verantwortlich: „Der Abstand ist durch die Maßnahmen von 1998 bis 2006 um etwa 1.000 Euro pro Kopf gestiegen. Das heißt, ein gigantischer Abstand wächst da heran trotz eines verfassungsgerichtlichen Verbotes.“

Wir brauchen keine Krippen-Garantie, sondern endlich eine verfassungskonforme Familienpolitik und wirkliche Wahlfreiheit. Abzulehnen ist Sozialismus von links und von rechts: Weder darf Familie und Muttersein völkisch ideologisch verordnet sein, noch das Wirtschaftsmodell jetzt. Die Mehrheit der Mütter und Väter will sich um ihre Kinder kümmern. Mediziner und Pädagogen wissen längst um die Wichtigkeit frühkindlicher Bindungen. Was wir brauchen, das ist ein familienfreundliches Klima und eine gerechte Lastenverteilung. Die DVU steht als Partei für diese Forderungen.

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  1. #1 by Marks at 5. Januar 2010

    Jeder oder Jede sollte die möglichkeit haben aber es sollte nicht unter zwang sein sondern frei zu entscheiden.
    Wenn eine Mutter arbeiten gehen möchte wollen wir Ihr es Verbieten????
    Selbstbestimmung sollte an erster stelle stehen.Aber nicht zu lasten der Familie.
    Schmaler Grad sehr geehrte Volksgenossen, ja ich weiss!!!!
    A.M.
    Wolfsburg

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  2. #2 by aufgemerkt at 5. Januar 2010

    @ Marks

    Zitat:
    “Selbstbestimmung sollte an erster stelle stehen.”

    Nein, an erster Stelle steht die kinderreiche Familie. Die biologische Aufgabe der Frau ist die Mutterschaft. Diesem Gedanken wird die Frau heutzutage entfremdet und aus dem Haus als Nest für den Nachwuchs und Kindererziehungsstätte hinausmodernisiert. Man nennt dieses “Selbstverwirklichung” und meint eigentlich “Volkstod”.

    Heiß Debattiert ! Thumb up 12 Thumb down 13

  3. #3 by Wachholder at 5. Januar 2010

    Die Diskussion um einen Einkommensabstand zwischen Singles und Familien ist pillepalle.
    Welcher Single oder meinetwegen auch, welche Familie hat heute denn noch ein Einkommen, bei dem etwas zum Sparen überbleibt.
    Der Single benötigt zum Heizen und für das Licht in seiner Wohnung finanziell die selben Mittel, wie ein zwei oder mehr Personen. Es ist ja nicht so, daß nur wenn in der Wohnung eine oder 3 Personen wohnen, die eine Person nur 1 Drittel der Engergiekosten zu stämmen hat und auf Grund der höheren steuerlichen Belastung eines Singles hat dieser unterm Strich auch nicht mehr als eine Familie übrig – zumindest was die Masse der Singles ausmacht.
    Fakt ist doch, daß durch die von unseren Politmarioneten zugelassene Öffnung des Arbeitsmarktes in Richtung der Billiglohnländer hie im Lande (und dies gilt nicht nur für D-Land) es einfach nicht genug Arbeit für alle gibt und damit eben auch die Gehälter auf ein Minimum reduziert wurden, so daß dem einzelnen – egal ob Single oder Famile, eh nur das nötigste bleibt.
    Die ganze o.g. Diskussion dient nur einem Zweck – und zwar den regierenden Marionetten, einen weiteren Keil zwischen die Vevölkerung zu schieben.
    Wir wissen ja, ein einig Volk war stets gefährlich.
    Euer Wachi

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  4. #4 by Hans-Gerd Wiechmann at 6. Januar 2010

    Ein besonderer Schutz muß der Familie zuteil werden. Sie ist die Keimzelle unseres Volkes, und genau deshalb muß der besondere Schutz der Familie bei allen politischen Entscheidungen im Vordergrund stehen. Unsere Kinder sind die Garanten für die Zukunft unserer Heimat. Sie sind zur Pflichterfüllung und Verantwortungsbewußtsein zu erziehen. Nur so sind die Dekadenz und der Werteverfall in unserer Gesellschaft aufzuhalten. In mit Ausländern überfüllten Krippen und Tagesstätten sind diese vorgegebenen Ziele nicht zu erreichen. Es müssen kostenlose Krippen- und Tagesstättenplätze für deutsche Kinder geschaffen werden.Gleichzeitig ist es erforderlich, die Gruppenstärken in den genannten Insttutionen abzusenken. Eine zweisprachige Erziehung in Kinderstätten ist abzulehnen, der deutschen Spracherziehung muß absolute Priorität gegeben werden. Es ist dringend notwendig eine Aufnahmequote für Ausländer festzulegen, da ein zu hoher Ausländeranteil die sprachliche und kulturelle Entwicklung der deutschen Kinder in Frage stellt.

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  5. #5 by Nero at 6. Januar 2010

    Ich glaube jetzt geht es los.Jetzt wird schon bestimmt wann die Kinder in die Grippe müssen.Was ist mit den Ausländer Muttis die zuhause rumlungern????Dacht wir wohnen hier in einem Demokratischen Staat????Das zeigt wieder mal das die da oben machen was sie wollen.Unser Land schreit nur so nach einer anderen Regierung

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  6. #6 by Marks at 6. Januar 2010

    @aufgemerkt:
    weder darf eine Frau dafür gezwungen werden noch dassellbe andersrum wie in der ddr oder sonstwo. sonst könnte man ja gleich die scharia einführen .
    Jede Mutter sollte doch das Entscheidungsrecht haben.
    Oder ist eine Mutti nach deiner Meinung ein Mensch 2.Klasse das Du das anders entscheiden möchtest??????
    Zum Thema Volkstod das hat wohl eher mit Überfremdung oder Abtreibung zu tun , so kann man es wohl nicht Vermischen.Kinderbetreuung und Volkstod wie Logisch!!!!
    A.M.
    Wolfsburg

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  7. #7 by Herb at 8. Januar 2010

    1, Mit dem Begriff Familie sollte immer nur die Familie im klassischen Sinn (Vater, Mutter, Kinder) gemeint sein. Nicht etwa in dem Sinn wie es die Linken/Grünen verstehen, die sagen dass Familie überall da ist wo Kinder sind, also auch z.B. bei Schwulen/Lesben mit adoptierten Kindern.
    2, Natürlich ist es richtig, dass Grundsätzlich die Entscheidung ob Kindergrippe oder Eigenbetreung, in den Händen des jeweiligen Elternpaares liegen muß. Das schließt jedoch nicht aus, dass man von Staats wegen durchaus einen Anreitz finanzieller Natur setzen kann, um die Eigenbetreung zu fördern, denn wenn nur der Vater arbeitet, würde das das Familienleben sehr fördern. Und gerade das Aufwachsen der Kinder in einer intakten Familie, das ist wissenschaftlich längst erwießen, ist das beste um Kinder seelisch gesund heranwachsen zu lassen.

    3, Wenn, wie heute häufig üblich, beide Ehepartner arbeiten wird es häufig durch unterschiedliche arbeitszeiten der Ehepartner zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Familienlebens kommen, es ja nicht einmal sicher dass man zur gleichen Zeit den Jahresurlaub nehmen kann. Familienleben findet ja nur dann statt, wenn man zusammen sein kann. Aus diesen Gründen ist es dringend nötig dass das Einkommen des verdienenden Vaters ausreicht um die Familie zu unterhalten, wo dies nicht der fall ist muß der Staat durch Hilfsmaßnahmen finanzieller Art unterstützen.
    4, In den Fällen in den desolate Familienverhälnisse herrschen, (z.B. Alkoholmißbrauch, Drogen, Gewalt) muß zunächst mit ampulander Hilfe versucht werden die Probleme in den Griff zu bekommen, wenn das nichts hilft muß man, im Interesse der Kinder, sie in intakten Pflegefamilien unterbringen.

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  8. #8 by Andrej Gacenbiler at 9. Januar 2010

    Familien Schutz für unsere Frauen und alleinerziende Frauen muss sein.Die BRD schmeisst viel Geld auf diese Asylheimen in Bremen,Hamburg,Hannover und so weiter.Meine Meinung:die Asylheimen schliessen,die Asylen nach Heimat schicken und dann werden wir unsere Frauen mit Kindern noch mehr unterschtützen, als Gestern und Heute.

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