In Hamburg ist die Schulreform des schwarz-grünen Senats per Volksentscheid abgelehnt worden. Dies hat nun wieder einmal eine bundesweite Diskussion über das Thema Schule entbrannt, an der wir uns heute hier beteiligen. Nachfolgend unsere bildungspolitischen Forderungen.
Bildungspolitik muss realistisch sein!
Schulbildung muss sich an den Bedürfnissen der Schüler und den Anforderungen der Gesellschaft ausrichten. Sie muss die Schüler befähigen, sich in unserem Land eine erfolgreiche Zukunft aufzubauen. Und sie muss ihnen die sozialen Fähigkeiten vermitteln, die man als angesehener Bürger, als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft benötigt. Deswegen fordern wir eine Abkehr von der ideologisierten Bildungspolitik.
Grundsätzliche Ausrichtung der Schule auf Leistung
Wir leben in einer Leistungsgesellschaft und es hilft unseren Kindern nicht, wenn man sie in der Schule nur auf “Friede – Freude – Eierkuchen” vorbereitet. Schüler sollen entsprechend ihrer Fähigkeiten nicht nur gefördert sondern auch gefordert werden. Wir fordern einheitliche Versetzungs- und Benotungskriterien. Die Leistungen der Schüler müssen vergleichbar sein, damit sie sich auch untereinander vergleichen können.
Tugenden fördern!
Die alten “preußischen” und andere Tugenden wie Fleiß, Disziplin, Respekt und Pünktlichkeit sollen wieder Bedeutung an unseren Schulen erlangen und beispielsweise auch durch Kopfnoten bewertet werden.
Recht auf Bildung durchsetzen!
Das Grundgesetz garantiert jedem Bürger das Recht auf gleichen Zugang zu den öffentlichen Bildungseinrichtungen, unabhängig von seiner wirtschaftlichen und sozialen Lage.
Gemeinschaftsaufgabe Schülerbeförderung
Demzufolge halten wir die Schülerbeförderung für eine Aufgabe der Gemeinschaft – es darf keine Kostenfrage sein, ob ein Kind ein Gymnasium oder doch nur die nähergelegene Real- bzw. Oberschule besuchen kann.
Schulen erhalten
Und wir setzen uns für den Erhalt wohnortnaher weiterführender Schulen ein. So kann am besten verhindert werden, daß die Schulbildung der Kinder vom Einkommen der Eltern bestimmt wird. Wir haben nicht zu viele, sondern viel zu wenig Schulen.
Kleinere Klassen!
Statt – aus Kostengründen – Schulen zu schliessen und Lehrer zu entlassen, sollten besser die Mindestgrößen für Schulklassen verringert werden.
Strukturierte Flexibilität
Die Schließung von Schulen, unnötig lange Schulwege und Unterrichtsausfall sind nur einige Mißstände, die in fast allen Bundesländern oft durch stures Beharren auf Richtlinien entstehen, obwohl diese im Einzelfall offensichtlich schädlich sind. Hier müssen kontrollierte Einzelfalllösungen her.
Verantwortung der Schulen
Innerhalb eines gesetzlich vorgegebenen Rahmens müssen die Schulen eigenständiger werden, dann aber auch mehr Eigenverantwortung tragen. So liegt es an den Schulen, Unterrichtsausfall durch fehlende Lehrer so gering wie möglich zu halten. Ausreichende Vertretungsreserven an den einzelnen Schulen oder entsprechende Kooperationen der Schulen untereinander im Interesse der Schüler sind hier notwendig.
Realistische Lehrpläne
Der Unterricht an deutschen Schulen muss leistungs- und werteorientiert und vor allem praxisbezogen sein. Die Lehrpläne müssen entrümpelt werden, damit den Schülern mehr anwendbares, praxisnahes Wissen vermittelt wird.
Keine sinnlosen Schulexperimente
Immer wieder müssen Schüler Modellversuche über sich ergehen lassen, welche sich im Nachhinein als überflüssig erwiesen haben. Unser Motto: Oft ist das beste Neue das bewährte Alte.
Keine Kleinstaaterei in Bildungswesen
16 Bundesländer gestalten ihre 16 Schulsysteme so, wie es ins jeweilige politische Bild passt. Damit muß Schluß sein! Wir fordern ein bundesweites einheitliches Schulsystem!
Das einst vorbildliche deutsche Bildungssystem wurde in den vergangenen Jahren “zu Tode” reformiert. Keine Schule kann besser sein als das sie tragende gesellschaftliche Umfeld. Doch geben Inkompetenz und politische Verblendung den Ton an, darf man vom Schulsystem keine Wunder erwarten.
- DVU: Politik für die Zukunft
- Der Lissabon-Vertrag - Ein undemokratisches Machwerk
- Rechte Opposition im Europaparlament tut Not
- Nichts gelernt aus der Wirtschaftskrise
- Bundesvorstand
- Aufbauarbeit und der Blick nach vorn
Artikel drucken
Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung DVU wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstossen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation.



#1 by M. Schmidt at 22. Juli 2010
Fächer die man im späteren leben nicht braucht sollten schleuchnichts abgeschafft werden und die die man immer brauch sollten so früh wie möglich an schulen gelert werden.
Heiß Debattiert !
18
7
#2 by Marks at 22. Juli 2010
und wer entscheidet was unwichtig ist ???
Andre Marks
Wolfsburg/Kolonie der Allierten(BRD-GmbH)
#3 by Antidemokrat at 22. Juli 2010
Bildung für die DVU wäre echt mal ne gute Sache. Damit diese Reaktionären endlich mal lernen, zwischen Sozialismus und linksegalitärem Marxismus zu unterscheiden (bzgl. der Rubrik auf der rechten Seite).
#4 by Grenzwächter at 22. Juli 2010
Alle genannten Punkte dieser bildungspolitischen Forderungen sind durchweg sehr gut. Nichtsdestotrotz würde es diesbezüglich natürlich ein gemeinsames Aufheulen der Vertreter der Altparteien + Linken geben, weil damit die kranken Zielsetzungen der 68er-Gesellschaftszersetzer unterlaufen würden – wie z.B. der eigentlich völlig selbstverständliche Punkt mit den “preussische Tugenden” – schon wäre wieder die Anti-Nazi-Keule im Einsatz!
Nebenbei sollte man vielleicht noch um einen Punkt ergänzen, dass beispielsweise der Anteil von “Migranten” eine gewisse Prozentzahl in den diversen Klassen nicht übersteigen darf, z.B. als Höchstgrenze 30%.
Die Ergebnisse und Auswüchse an den besonders bereicherten Schulen in der BRD, wo die deutschen Schüler in der klaren Minderheit sind, dürften hier ja wohl allen bekannt sein, auch wenn es nach Kräften zurechtgelogen und verschleiert wird…
#5 by Anti-Mawisto at 22. Juli 2010
Gehört zwar nicht zum Thema, doch ich wollte mich einmal bedanken, dass man bei euch schreiben kann! Eine Anmeldung bei der NPD (NPD-Forum oder so ähnlich), wurde unbegründet abgelehnt. So kann man seine Wählerschaft natürlich auch vergraueln. (Ihr braucht es nicht zu veröffentlichen – ich wollte es nur einmal loswerden)
Admin: Sehr gerne doch! Hier sind, sofern man sich an gewisse Regeln hält, alle Kommentare herzlich willkommen!
#6 by Karl der Käfer at 23. Juli 2010
Also ich bin an Schulen weder gefördert, noch gefordert worden und habe das nur als mittelmäßiger Schüler beendet. Erst über den zweiten Bildungsweg habe ich dann mein Studium gemacht. Sehr viel später habe ich dann herausgefunden, dass ich einen sehr hohen IQ habe und ein so genannter Underachiever bin, also jemand dessen Fähigkeiten nicht offen zu Tage treten. Was hier nicht genannt wurde sind Lehrer, die für solche Fälle sensibilisiert werden und vor allem Lehrer, die nicht nur den Stoff runterleiern, sondern die Schüler mitreißen und begeistern können. Sicherlich ist das nicht einfach, aber es gibt solche Lehrer in Deutschland. Die muss man sich zum Vorbild nehmen und die anderen Lehrer in diese Richtung hin ausbilden. Selbst wenn alle oben genannten Forderungen erfüllt würden ist das noch kein Garant für den Erfolg. Lehrer jedoch, die ihre Schüler begeistern können sind viel wichtiger und bringen den Schülern sehr viel mehr an Leistung. Solche Lehrer dürfen einfach nicht blockiert werden. Außerdem bin ich dafür, dass die Schulklassen von der ersten bis zur zehnten Klasse zusammen bleiben, so wie es in Schweden und Finnland der Fall ist.
Ach so, die Sache mit der Leistungsbewertung hat für mich auch einige Kanten, weil sie zumeist subjektiv erfolgt. In Mathe war ich immer sehr gut. Bei den Klassenarbeiten bekam ich nur Einser und trotzdem auf dem Zeugnis eine drei. Bei den Kopfrechenaufgaben am Stundenanfang war ich immer einer der ersten drei die sich wieder setzen durften, aber dem Lehrer haben meine Ansichten nicht gepasst und so nahm er nach dem Kopfrechnen mich immer nochmal ran zum Formeln aufsagen. Ich verweigerte dies immer, da wir die Formelsammlung zu allen Arbeiten stets benutzen durften. Ihn freute das, denn darauf durfte er mir immer eine sechs geben. Und so konnte er, trotz meiner sehr guten schriftlichen Leistungen, eine drei auf dem Zeugnis durchsetzen.
Und was ist mit anderen Leistungen wie zum Beispiel Referaten oder Aufsätzen? Die Bewertung erfolgt immer rein subjektiv. Wenn einem Lehrer die Nase eines Schülers nicht passt, kann er ihm da immer eine reinwürgen. Würde mich mal interessieren, wie man das lösen will.
#7 by braunmelder at 23. Juli 2010
Genau so “M. Schmidt”! Rechtschreibung gehört abgeschafft und das “SCHLEUNIGST” denn die braucht man im späteren Leben nicht und schon garnicht wenn man Kommentare bei der DVU loswerden will!
#8 by Anti-Mawisto at 23. Juli 2010
@Grenzwächter
Ein Anteil von 30% (Höchstgrenze) wäre schon fatal für die deutschen Schüler. Ich bin auch nicht für getrenntes Lernen zwischen Ausländern und Deutschen, sondern für konsequentes Abschieben – gerade bei Muslimen und Afrikanern! Der EINE Spanier, Italiener oder der EINE Russe mag in einer Klasse von 25 Schülern nicht das Problem sein, darüber kann man diskutieren, doch 30% ist zu viel und Muslime sind sowieso Gift für unser Schulsystem und für unser ganzes Land! Also konsequent abschieben.
Wir brauchen keine Zuwanderung von Bildungsverweigeren und Kriminellen aus der Türkei, Afrika, Irak, Pakistan etc.
#9 by M. Schmidt at 23. Juli 2010
Natürlich,
ich glaube jeder weiss was ich meine, Rechtschreibung natürlich nicht.
Mein lieber Braunmelder.
Das ist nun leider meine Schwäche, die ich gerne zu gebe, jeder hat eine schwäche, meine ist nun einmal die Rechtschreibung. Das liegt aber nicht daran dass ich nicht gelernt habe und dass wichtigste ist auch das man den Inhalt versteht und den Sinn der da hinter steht.
Wenn man dann mal ein “N” oder ein “h” vergisst oder zuviel macht, sehe ich nicht als Lebenswichtig an.
Dafür habe ich andere Qualitäten und weiss was ich will und stehe voll jhinter der DVU!
Gruß
M. Schmidt
#10 by M. Schmidt at 23. Juli 2010
Richtig stimme ich voll zu.
Wenn ich Studentinnen sehe die aus Litaun, Russland usw. kommen kaum Deutsch reden können aber hir Studieren dürfen, bekomme ich das kotzen.
Gruß
M. Schmidt
#11 by Grenzwächter at 23. Juli 2010
Sicherlich ist auch ein wichtiges Thema, dass die genannten Punkte nun konsequent umgesetzt werden müssten – und dazu bedürfte es leider ausser einer vollkommen neuen Bildungspolitik auch einer anderen “Sorte” von Lehrern und Lehrerinnen.
Die jetzigen Pädagogen sind im Durchschnitt absolut mehrheitlich gedanklich in den Reihen von ganz links bis SPD, sehr seltener FDP oder CDU zu finden – wobei sich die jeweilige Grundausrichtung ja immer mehr generell annähert Richtung Multikulti-Gutmensch-Denken. Wo sind diese Lehrer der alten Schule, die Autorität verkörpert haben, ohne das Klassenzimmer dabei in einen Exerzierplatz zu verwandeln und dabei das Vertrauen ihrer Schüler hatten sowie denen die Kinder noch nach vielen Jahren oft dankbar waren für diese motivierende Art Vermittlung von Wissensstoff, der sie für das Leben rüstete?
Natürlich hat sich die Zeit verändert – in meiner Abschlussklasse Ende der 80er-Jahre gab es EINE Türkin als einzige Ausländerin, und die war sogar in mancherlei Hinsicht vorbildlich.
Und heute? Massen von ungebildeten kulturfremden Abkömmlingen schwappen in unsere Schulen und ziehen das Niveau insgesamt extrem nach unten, angereichert mit Aggressivität, Deutschenhass, Kriminalität. Geradezu irrsinnig, wie sich unsere Massenmedien verbiegen, um diese Tatsachen zu relativieren oder den schwarzen Peter der bösen teutschen Gesellschaft zuzuschieben.
Wir müssen unbedingt etwas dafür tun, damit wieder mehr Kinder von Deutschen geboren werden, und nicht Millionen von Arabern, Türken, Afrikanern als gelobten und gepriesenen Ersatz einschleusen aber huiiiii – der Gedanke ist ja voll Nazi…
Hier wird ganz bewusst unser Volk, unsere Kultur, unser Land KAPUTTGEMACHT!!!
#12 by Forza Nuova at 23. Juli 2010
Hallo, liebe freunde, vor zwei Tagen sah ich eine Reportage, über eine Schule in Essen. In der quasi außer der ein oder anderen Ausnahme nur Islam Gläubige sitzen, zudem gab es noch eine Deutsche die der Liebe wegen zum Islam gewechselt ist. Einer der wenigen Deutschen die in der Klasse sitzen wurde nachdem er seine Meinung zurecht äußerte als Nazi, Kufr (Ungläubiger) etc bezeichnet. Ich bin der Meinung der Junge sagt die Wahrheit und ist kein Nazi, eher sind die Araber in seiner Klasse die Leute die andersdenkende terrorisiren und schlecht behandeln obwohl sie eigentlich die Gäste sind. Wann kommt in Deutschland endlich eine Partei an die Macht die dort mal wirklich ein bisschen aufräumt??? Liebe Grüße aus “Bella Italia”
#13 by Grenzwächter at 23. Juli 2010
#12 Forza Nuova
Ein treffendes Beispiel dafür, dass solcher primitiven Machounkultur von deutscher Seite eben nicht entgegengehalten wird!! Aufgrund 65-jähriger Umerziehung mit der Zielsetzung, dass die Deutschen sich mehr oder weniger für alles Unrecht und Elend auf dieser Welt “schuldig” fühlen müssen und in Verbindung mit der 68er-Schmuse-, Kuschel- und Opferbewegung, die in unsere heutigen tollen Multikultichaoszustände führte, die nur noch hoch sensibilisiert auf der gutmenschlichen Dauersuche nach nichtdeutschen Opfern, möglichen migrantischen Beleidigten, religiös Verletzten, kulturell Diskriminierten ist.
Die normale neutrale Wahrnehmung und objektive Einschätzung einer Situation oder eines Vorfalls mit Migranten gibt es doch bei uns seit langem nicht mehr.
Wenn unsereins sich beispielsweise in die Fussgängerzone setzen würde und heftig auf auf einem umgedrehten Blecheimer herumtrommelt, würde man wohl vermutlich entweder ausgelacht oder eingeliefert. Würde dasselbe nun aber ein Schwarzer tun, so ist das was GANZ ANDERES. Da muss man dann bewundernd und fasziniert davor stehen, diese hochfeine Kulturleistung aus der Wiege der Menschheit würdigen, wozu wir tumben Germanen ja in keinster Weise als Vergkeich ähnliches bieten können.
Oder letztens, als ich an Nachbars Fernseher vorbeiging, wo irgendeine Kochsendung lief und und ein Teilnehmer der Essrunde völlig verzückt zu dem Pianogeklimper und dem dazugehörigen Gesang eines Afroamerikaners säuselte: “Oh, warum müssen die Schwarzen immer sooo tolle Stimmen haben…”
Das scheint eine Art verpflichtender Konsens zu sein in den Medien, diese ständige
Lobhuddelei des Fremden, als Grundlage der aufgezwungenen “Akzeptanz” von Multi-Kulti-heile-Welt. Eine grosse “bunte” Familie eben, von der die rückständigen und rückwärtsgewandten Deutschen nur dankbar lernen und profitieren können.
Dass man hier zu allem in den Schulen bereits den Grundstock legen will, leuchtet ja durchaus ein – damit der von oben gewünschte “Zustand” Deutschlands in 10 oder 20 Jahren definitiv unumkehrbar sein wird.
#14 by Frank at 1. August 2010
……ich finde das zuerst mal der Schulzwang abgeschaft gehört.
Hört sich jetzt zwar mal radikal an , aber so währe man auf einen Schlag die Querulanten und Lernunwilligen los , die einen “normalen” Schüler vom Lernen abhalten/abbrigen , bzw. den Lehrern wieder die sogenannte Autorität wiedergeben.
Bei solchen Schülern (egal welcher Nationalität) ist eh Hopfen und Malz verloren.
Eine Lehrkraft sagte mir zb. das die sogenannten “Förderschulen” eh nur noch aufbewahrungsanstallten für Schwerverbrecher sind.
Wobei wir schon wieder beimThema Elternhaus sind , wenn von den “Eltern” nur vorgelebt wird das man mit Hartz VI auch ohne Arbeit schön Leben kann.
Tja , was soll aus solchen Kindern auch werden ?
Da ist ja 0 Bock auf Schule und Lernen schon vorprogrammiert…..
Keinen Schulabschluss = keine Lehre = zukünftiger Hartz IV Bezieher mit Neidfaktor auf die Besserverdienenden = linken Rattenfängern auf den Leim gehen = Nobelautos der Klassenfeinde anzünden !
Ich währe zb. für Prämien bei Guten Schulnoten von Kindern aus Hartz IV Familien.
Wenn sich die Eltern aus Sozial ärmeren Familien anstrengen das aus ihren Kindern was wird , dann währen da auf alle Fälle Fördergelder mehr als angesagt.
(Und jetzt nicht nur die Linkenvorderungen “Mehr Geld gegen Nazis”)
Aber genau das Gegenteil ist ja bei uns der Fall……
Leistung gehört nun mal belohnt in der Arbeit wie in der Schule !
Und das ganze fängt nun mal im Elternhaus an.
Nochmal kurz ein ausflug zu den linken Rattenfängern….
Ich habe gerade das linke “Klar” Zeitung gelesen.
Da ist eine Zeichnung von einen dünnen Arbeiter und einen dicken Chef mit Zigarre mit dem Kommentar “Deine Leistung muss sich wieder lohnen ; für mich jedenfalls”.
Bei solchen Schwachsinn , sollte man sich zuerst mal auf seinen Lohnzettel den Bruttobetrag ansehen den man ja selber durch seine Arbeitsleistung erwirtschaftet hat !
Und sich dann mal mit dem Nettobetrag der einen bleibt beschäftigen !!!!
Das sich bei uns ein Sozialschmarotzertum breit gemacht hat (egal jetzt welcher Nationalität) das kann nun mal nicht geleugnet werden.
Und in der Schule fängt das ganze nun mal an…..