DVU gegen Freihandelsextremismus


Chinesen bauen eine EU-Autobahn, die Bundeswehr bekommt neue Geländewagen aus Japan, die Deutsche Post DHL kauft ihre neuen Flugzeuge bei Boeing und nicht beim europäischen Hersteller Airbus, und nun kommen auch noch die deutschen EURO-Scheine aus dem Ausland! Der Freihandelextremismus kennt keine Grenze.

Ab kommenden Monat will die Bundesbank einen großen Teil ihrer Banknoten in Holland und Frankreich drucken lassen. Die Bundesdruckerei in Berlin, erst seit einem Jahr wieder im Eigentum des Bundes, soll für 2011 gar keine Euro-Scheine mehr drucken, der zweite deutsche Banknotendrucker, Giesecke & Devrient (München), nur noch weniger als die Hälfte der Vorjahresmengen. Damit sind an den beiden Standorten Berlin und München ca. 400 Arbeitsplätze gefährdet. Wie die Pressereferentin der Bundesbank, Susanne Kreuzer, bestätigte, stehen die wirtschaftlichen Gründe im Vordergrund der Auftrags-Vergabe: „Die Bundesbank ist an die Vergaberichtlinie der EU gebunden. Aus diesem Grund haben wir so gut wie keine Spielräume bei der Auftrags-Vergabe an die Druckereien.“

Doch so ganz scheint diese Aussage nicht zu stimmen, denn erst im Jahre 2012 besteht nach der Richtlinie der Europäischen Zentralbank eine Verpflichtung zur europaweiten Ausschreibung. Und das auch nur, wenn mindestens die Hälfte der Notenbanken ausschreiben und die ausgeschriebenen Banknoten mindestens 50 Prozent des europäischen Gesamtbedarfes ausmachen. Neben Deutschland schreiben nur drei Notenbanken (Finnland, Niederlande und Luxemburg) ihre Euroscheine aus.

Die BRD hat so gut wie keinen Einfluss auf die Wettbewerbsbedingungen am Weltmarkt, gerade deshalb sollte sie sich mehr und mehr auf  ihren eigenen Binnenmarkt besinnen. Denn nur dort kann der Staat die Bedingungen selbst bestimmen und für den Erhalt der eigenen Wirtschaft Sorge tragen.

Im Parteiprogramm der DVU heißt es unter Punkt 9:

“Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen ist sorgfältig zu prüfen, ob und inwieweit diese am erfolgreichsten durch deutsche Firmen und zugunsten der deutschen Volkswirtschaft durchgeführt werden können. Wir erstreben vermehrte Investitionsanreize und Steuererleichterung für Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen. Unser besonderes Anliegen ist ihr Schutz vor übermäßiger ausländischer Konkurrenz.”

Doch solange etablierte Politikversager und Freihandelsextremisten  das Sagen haben, solange werden weiterhin -neben unseren Steuergeldern – auch unsere Arbeitsplätze ins Ausland „exportiert“.

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  1. #1 by Benjamin Heim at 26. Juli 2010

    Die derzeitige Bundesregierung gibt lieber das Geld für fremde Länder aus, anstatt für wirckliche Deutsche Interessen.

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  2. #2 by Grenzwächter at 26. Juli 2010

    Der typsche Irrsinn – nur weil es da vielleicht jemand unterm Strich ein paar Euro billiger anbietet…
    Genauso dämlich, wie tiefgefrorene Backwaren von Rumänien oder Polen per LKW in die BRD zu karren.

    Nationales Bewusstsein noch nicht einmal bei der Bundeswehr – oder gabs da halt für jemanden z.B. einen vierwöchigen Luxusurlaub in der Karibik als Revanche des Herstellers für die Vergabeentscheidung?

    Bei uns im Betrieb steht auch einmal im Jahr immer der gleiche alte Mercedes aus Polen in der Gemeinschaftstiefgarage, selbst die Rückbank noch rammelvoll mit Handwerkerutensilien.
    Die werden wohl auch nur hierherkommen, um billig im Baumarkt einzukaufen…?

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  3. #3 by Marks at 26. Juli 2010

    So sind die Mächtigen der BRD-GmbH die Rettung fürs Ausland
    auf Kosten des eigenen Volkes(STEUERZAHLER).
    Leider PENNT das Volk noch Tief und Fest.
    Das ist Landes/Bundesverrat.
    Andre Marks
    Wolfsburg
    Kolonie der Allierten(BRD-GmbH)

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  4. #4 by SLK at 27. Juli 2010

    Forstreform von Landeseigentum in “öffentl.-rechtl. Anstalten, Postverkauf, Bahnverkauf ….. der Staat versilbert alles.Bezahlung ausld. Interessen und das deutsche Volk ist Scheißegal.
    Tausende Neger, Russen, “Kontigent-Flüchtlinge” (Juden) aus Russland (wer muss von da noch flüchten) kommen und erhalten perfekt eingerichtete Wohnungen – während deutsche obdachlos sind. Das alles ist einfach nur pervers! Lieber Marks: das ist HOCHVERRAT!

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  5. #5 by M. Schmidt at 27. Juli 2010

    Ja Ihr lieben,
    wieder sieht man das Geld macht ist und die die schonn genug haben immer mehr in den rachen gestopft wird.
    Da wundert man sich wenn man arbeitslos wird wenn unser Staat nur noch alles aus dem Ausland kommen lässt.

    Es wird höchste Zeit für eine Regirungswecksel!

    Es ist doch zum Kotzen.

    Gruß
    M. Schmidt

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  6. #6 by Gerhard65 at 27. Juli 2010

    Alles ist Globalisiert es zählt nur der eigene Vorteil und Gewinn.
    Warum sind eigentlich nicht auch wir, das deutsche Volk so eingestellt???
    Warum holen wir uns keine Politiker aus der Schweiz? Die wissen wie es geht und wie man Demokratie umsetzt!
    Warum haben wir keine Einwanderungsbestimmungen wie in Kanada? Da kommt keiner ins Land um dem kanadischem Staat auf der Tasche zu liegen!usw. usw.
    Wenn Globalisierung dann für alle, dann dürfen wir uns alle das beste aussuchen, aber wir Kartoffelmichel lassen uns von einer Handvoll Abzocker und Ausbeuter an der Nase herumführen.
    Zahn um Zahn, Auge um Auge, es ist Zeit das wir uns nicht mehr alles gefallen lassen. Es ist unser Land in dem wir leben.

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  7. #7 by SLK at 28. Juli 2010

    Seit 1981, seit allso fast 30 Jahren, gehören die Griechen, wie Deutschland zur EU. Kein anderes EU-Mitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die gemeinsame Kasse gesteckt wie die Deutschen, nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Person hat kaum einer so viel bekommen wie die Griechen, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was die Deutschen in den EU-Topf gekippt haben haben die Griechen abgesahnt.
    Das heißt also: rein rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem Griechen, vom Säugling bis zum Greis, ca. 10.000 Euro geschenkt. Nur so, sind wir nicht ein nettes Volk?
    Noch nie hat ein Volk ein anderes über einen so riesigen Zeitraum so großzügig unterstützt, die Griechen sind unsere teuersten Freunde.

    So langsam muss uns Deutschen klar werden: als erstes mussten wir die Banken retten, jetzt müssen wir die Griechen retten und schließlich die anderen PIGS-Länder.

    Wenn in Deutschland jemand sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, bekommt er nicht mal 40 Prozent seines durchschnittlichen Einkommens als Rente. Damit sind wir auf dem 4. letzten Platz der OECD-Länder. Und wer ist auf Rang eins, richtig: Griechenland. Über 95 Prozent des durchschnittlichen Gehalts gönnen die sich als Rente.
    Von dem Geld, mit dem wir die Griechen fast 30! Jahre lang verschenkt haben, gönnen sie sich eine Superrente. Und nun sind die Griechen nochmals angekrochen und haben die Hände aufgehalten. Ist das Gerechtigkeit?
    Und dann kommen noch irgendwelche Griechen an und sagen wir sind selber Schuld, wir können ja auf die Strasse gehen. Nach Israel hätte man ja noch mehr verschenkt.
    Man könnte uns es gut gehen bei einer nationalen Selbstverwaltung!
    Aber bei der nächsten Wahl wird weiter gemerkelt und wir haben ja Dank Lissabonvertrag so wie so nichts mehr zu sagen. Die staatl. Souveränität wurde verschenkt, nach Brüssel. Merkel sei´s gedankt.

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  8. #8 by WaKo at 29. Juli 2010

    Das ist ja Landesverrat! Kann man da keine Anzeige machen???

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  9. #9 by SLK at 30. Juli 2010

    Nein WaKo, das ist Hochverrat!

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  10. #10 by SLK at 30. Juli 2010

    Worauf schwört jeder Bundeskanzler bei Amtseinführung?:
    “Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, … und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”
    Und wie sieht die Realität aus?

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