7,3 Millionen Fremde in Deutschland: ein Basiswert
Posted by AM in Deutschland, Einwanderung, Islamkritik, Religion on 17. Dezember 2009

7,3 Millionen Fremde in Deutschland: ein Basiswert
Deutschland zahlt nicht nur an die ganze Welt – jetzt für Klimaschutzmaßnahmen in aller Herren Länder zum Beispiel 420 Millionen Euro –, sondern hat auch in Europa in absoluten Zahlen die meisten Fremden aufgenommen. Wie die Wochenzeitung ‘Junge Freiheit‘ jetzt meldet, sind dies nach Angaben der europäischen Statistikbehörde ‘Eurostat’ 7, 3 Millionen Fremde. In Spanien sind es 5,3 Millionen, in Großbritannien vier, in Frankreich 3,7 und Italien 3,4 Millionen.
Die DVU fordert in einer Unterschriftenaktion, dass das Volk endlich über die Einwanderungsfrage abstimmen darf. Es ist dringend notwendig, eine offene Diskussion über dieses Problem zu führen.
Denn neben den 7,3 Millionen Fremden gibt es durch schnelle Einbürgerungen noch einmal einen großen Anteil von Neubürgern, die sich in keiner Weise mit dem Gemeinwesen identifizieren können. Die überwiegende Mehrheit der in Deutschland lebenden Moslems fühlt sich laut einer Studie des Londoner ‘Open Society Institutes’ nicht als Deutsche. In Berlin nähert sich dieser Wert sogar 80 % an.
Es würde in der derzeitigen Situation genügen, wenn über die Situation des Landes offen diskutiert werden würde. Wenn die Schweigespirale um dieses Tabuthema nämlich erst aufgebrochen ist, dann würden mit Sicherheit auch die passenden politischen Antworten gehört werden.
Offene Lügen der islamischen Gemeinde in Deutschland
Posted by HN in Deutschland, Einwanderung, Islamkritik, Politik on 17. Dezember 2009
Bei der üblichen Halbwertszeit politischer Aussagen, ist die Lüge Aymann Mazyeks, Generalsekretär des Zentralsrates der Muslime in Deutschland, vom 2. Dezember fast schon wieder vergessen. Umso wichtiger, dass der Internetblog ‘politically incorrect‘ auf seiner Seite jetzt noch einmal ein Dokument veröffentlicht hat, das den türkischen PR-Mann der Lüge überführt. Das von Wolfgang Bosbach (CDU) in der Diskussion verlesene Dokument ist nun als Faksimile zu bestaunen.
Man fragt sich, warum diese Lüge? Es gilt auch hier: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Es geht bei der Einwanderung, insbesondere der Türken, um eine islamische Landnahme, die durch solche Aussagen verschleiert wird. Diese einmal offensichtlich gewordene muslimische Propaganda sollten möglichst viele Deutsche kennen. Ab 6:55 im Filmausschnitt biegen sich die Balken. Eine Entschuldigung des Zentralrates hat man noch nicht vernommen.
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Deutsches Geld für nichtdeutsche Interessen ERGÄNZT
Posted by AM in Deutschland, Internationales, Politik, Umweltschutz on 16. Dezember 2009

Deutsches Geld für nichtdeutsche Interessen
Dem Zustand der deutschen Politik ist gelegentlich nur noch mit schweigendem Kopfschütteln gerecht zu werden. Vor allem verblüfft, dass die Politiker so konsequent Politik gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung machen – ohne, dass ihnen das übrigens erkennbar schaden würde. Nun wollte man gerade einmal aufatmen. Dirk Niebel, das ist der Mann, der das Entwicklungshilfeministerium im Wahlkampf abschaffen wollte und der nun Entwicklungshilfeminister ist, wollte nämlich wenigstens die total überflüssige Entwicklungshilfe an China einstellen.
Ein Land, das inzwischen EU-amerikanische Devisen wie Dagobert Duck hortet, ein Land, das relativ schamlos deutsche Patente klaut und den deutschen Markt mit Billigprodukten überflutet, bekam bis vor kurzen noch ein üppiges Taschengeld von fast 28 Millionen Euro vom deutschen Steuerzahler. Angeblich, so das Entwicklungshilfeministerium, handele es sich bei China um ein „Ankerland“, das ein wichtiges Land für deutsche Entwicklungshilfe sei. So etwas Hirnrissiges kann man sich kaum ausdenken. Kurz und gut, Niebel wollte diesen Posten endlich streichen.
Die Freude währte aber nicht lange. Denn, wie man jetzt erfährt, bekommt China über Umwege nun doch noch stattliche Gelder. Der Spiegel berichtete, man werde dem Land auf Kosten der deutschen Steuerzahler 20 Millionen Euro für den Klimaschutz spendieren. Der Löwenanteil fließt also nun doch an die Großmacht. Niebel wirft Nebel, und die deutsche Regierung bleibt ihrem Grundsatz treu, deutsches Geld vor allem für nichtdeutsche Interessen auszugeben.
Was das Reich der Mitte mit dem Geld anstellt, kann man jetzt auch auf der Netzseite des Kopp-Verlages lesen. Hier erfährt man die unglaubliche Nachricht, dass das Land seine Goldreserven auf 10.000 Tonnen aufstocken will. Auch hierin unterscheidet sich China von Deutschland, das seine Goldreserven lieber in den USA deponiert.
Politisierung von Polizei und Justiz muss abgelehnt werden
Posted by AM in Deutschland, Justiz, Politik on 16. Dezember 2009
Auch, wenn die Rechte sich „freut“. Der Anstieg so genannter „linker Gewalt“, wie er von der „Bild“-Zeitung unter Berufung auf vorläufige Zahlen des Bundeskriminalamtes konstatiert wird, muss

Politisierung von Polizei und Justiz muss abgelehnt werden
mit Vorsicht genossen werden. Natürlich könnte der Anstieg der Straftaten linker Gewalttäter um fast 50 % die Dimensionen zurechtrücken. Denn in der Wahrnehmung der Bürger, die von den Medien gemacht wird, gibt es hauptsächlich „rechte“ Gewalt. Tatsächlich aber sind es vor allem Linke, die zur Gewalt neigen.
Aber Vorsicht: Wenn es im Zusammenhang mit Recht und Gesetz plötzlich um politische Meinungen geht, sollte man hellhörig werden. Maßgeblich für die Einhaltung von Recht und Ordnung kann nicht sein, ob jemand die Linke wählt oder eine rechte Partei, sondern lediglich das Delikt selbst. Es kommt nämlich schnell dazu, dass solche politischen Motivationen instrumentalisiert werden. Beim Phänomen der „rechten“ Gewalt sind dies zum Beispiel so genannte „Propagandadelikte“ – schon das Wort lässt erschaudern. Man wird auch fragen müssen, warum es so viele Verstöße gegen das Versammlungsgesetz gibt. Wenn dies nämlich, wie in Bayern geschehen oder in Sachsen jetzt ansteht, ständig verschärft wird, dann muss man sich auch nicht über dessen Verletzung wundern.
Viel wichtiger als die Diskussion um solche Zahlenspiele wäre, wenn die Medien einen freien Diskurs über die Folgen linker Politik zuließen: Zuwanderung, Gettoisierung und Ausländerkriminalität, horrende Integrationskosten; oder Zerstörung des Bildungswesens durch den ideologischen Gleichheitswahn; oder Abbau der Meinungsfreiheit durch die moralinsaure Zensur der linken ‘Political Correctness’; oder die Zerstörung von staatlichen Institutionen aufgrund ideologischer Motive,..
Die Polizei hat für Ruhe und Ordnung zu sorgen und darf gleichzeitig politische Meinungsäußerung nicht unterdrücken. Die Justiz hat die Gesetze zu vollstrecken. Eine Politisierung dieser Gewalten, wie dies jetzt geschieht, muss eine freiheitliche Rechte entschieden ablehnen.
Die Einschläge kommen näher!
Posted by muench in Deutschland, Finanzen, Politik, Wirtschaft on 16. Dezember 2009

Die Einschläge kommen näher!
Im kommenden Jahr werden die Arbeitslosenzahlen weiter steigen!
Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, fürchtet einen starken Arbeitsplatzabbau im Jahr 2010. Vor allem in exportabhängigen Branchen werde es harte Einschnitte geben. Seiner Ansicht nach verschärfe die aktuelle Wirtschaftskrise die Probleme der Langzeitarbeitslosen: „Einige wird es hart treffen“.
Auf ‘Spiegel Online’ ergänzte der BA-Chef, es werde auch „einige Branchen hart treffen“. Im Handwerk und in der Bauwirtschaft sehe es dagegen noch „recht gut“ aus, in exportabhängigen Branchen dagegen sehr schlimm. Treffen wird es somit gerade unsere Vorzeige-Industrie, also Wirtschaftszweige, die in den letzten Jahren gut gewirtschaftet hatten.
Wie Weise weiter ausführte, sei es auf Dauer nicht durchzuhalten, Hunderttausende Arbeiter in Kurzarbeit zu halten. Das könne sich kein Unternehmen auf Dauer leisten. Einige Bundesländer werde die Krise besonders hart treffen. Als Risikoregionen nannte Frank-Jürgen Weise unter anderem, Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Die Münze in der Kasse klingt, die Seele in den Himmel springt
Posted by AM in Deutschland, Europa, Politik, Religion, Umweltschutz on 15. Dezember 2009

Die Münze in der Kasse klingt, die Seele in den Himmel springt
Das kommt einem schon wie der ‘Kampf gegen rechts’ vor. Die Klimadiskussion wird immer absurder und vor allem immer voraufklärerischer. Gegner der aktuellen Klimadebatte werden ja bereits als „climat change denialists“ – also als Klimawandelleugner – beschimpft. Professor Ian Plimer musste genau diese mittelalterliche Beschimpfungsorgie über sich ergehen lassen, als er sein Buch „Heaven an Earth: Global Warming, the missing Science“ auf den Markt brachte. Plimer stellte darin fest: Es gibt gar kein Problem der globalen Erderwärmung. Und so was geht gar nicht.
Denn für wissenschaftliche Diskussionen ist kein Platz mehr. Stattdessen läuteten jetzt überall auf der Welt 350 Mal die Glocken – auch Muschelhörner, Trommeln und Gongs – man ist ja Weltbürger – sind erlaubt. Die Anzahl der Schläge richtete sich nach dem Wert 350 ‘parts per million’. Von einer Million Teilchen in der Luft dürfen höchstens 350 Teilchen Kohlendioxid sein. Sonst erwärme sich die Erde. So jedenfalls die Klimawandel-Prediger.
Damit passt sich die Weltpolitik offenbar schon dem voraufklärerischen Islam an und vermengt die Wissenschaft mit dem Glauben. Eine freie Diskussion findet längst nicht mehr über das Problem statt. Denn wie immer geht es um viel Geld. Und auch Erpresser wissen: Am meisten Geld erpresst man durch Angst. Was der Ablasshandel im Mittelalter, das sind heute klimapolitische Maßnahmen. Das ‘Managermagazin’ hatte bereits im August 2008 vorgerechnet, dass die Maßnahmen der Bundesregierung und der EU-Kommission allein die Verbraucher und die Industrie 420 Milliarden Euro kosten wird.
Dafür können gern auch schon mal die Kirchenglocken läuten. Denn wie hieß es zum Ausgang des Mittelalters so schön:
Die Münze in der Kasse klingt, die Seele in den Himmel springt.
Mit dem Willen zum Erfolg in das Jahr 2010
Posted by HW in Deutschland, In eigener Sache, Partei on 14. Dezember 2009
Jahresabschlussfeier des DVU-Landesverbandes Bremen
Nach einem arbeitsreichen Jahr der organisatorischen Erneuerungen kamen Aktivisten und Freunde der DVU Bremen/Bremerhaven am vergangenen Sonntag zu einer Vorweihnachts- und Jahresabschlussfeier zusammen, an der auch der Bundesvorsitzende Matthias Faust teilnahm. Zum besinnlichen Ausklang des Jahres in vorweihnachtlicher Atmosphäre gehörte der Blick auf kommende Aufgaben der Nationalfreiheitlichen im Zwei-Städte-Staat.
Hans Weidenbach, Bremer Landesvorsitzender und stellv. Bundesvorsitzender, betonte, 2010 gehe es im Landesverband darum, Voraussetzungen für neue Wahlerfolge zu schaffen. Den Willen dazu bekräftigte auch Stadtverordneter und Landesorganisationsleiter Rudolf Bargmann, der als besonders erfreulich herausstellen konnte, dass verschiedene Aktionen bereits zu Neuaufnahmen geführt und die Partei bei Bürgerinnen und Bürgern vor allem in Bremerhaven ins Gespräch gebracht hätten. Matthias Faust unterstrich die Notwendigkeit, den Kurs der DVU als neue Rechte konsequent weiter zu verfolgen. Den Wahlkampf im Bundesland Bremen werde die Gesamtpartei nach Kräften unterstützen.
Hans Weidenbach
DVU Thüringen wählt neuen Landesvorstand
Posted by MF in Deutschland, In eigener Sache, Partei on 14. Dezember 2009
Unter großer Beteiligung hat die DVU Thüringen auf ihrem Landesparteitag am vergangenen Wochenende einen neuen Landesvorstand gewählt.
Der neue Landesvorstand, der dem Altersdurchschnitt nach der jüngste der DVU sein dürfte, wird angeführt von Kai-Uwe Trinkaus, zu seinem Stellvertreter wurde Marcel Landgraf gewählt. Desweiteren gehören dem Landesvorstand Sandra Glaser, Anne Schulz, Konrad Förster, Steffen Kreussel und Michael Schneider an.
Aus ihrer Mitte bestimmte der neue Landesvorstand Konrad Förster zum Landesgeschäftsführer.
Die DVU Thüringen hat in den letzten Monaten durch vielfältige öffentliche Aktionen bewiesen, daß eine nationale, bürgernahe Politik vom Wähler gewünscht und gefordert wird. Noch am Abend des Landesparteitages konnten mehrere neue Mitglieder gewonnen werden, so hat beispielsweise der Kreisverband Kyffhäuserkreis seine Mitgliederzahl in den letzten Wochen mehr als verdoppelt.
Diese erfolgreiche Arbeit wird der neue Landesvorstand auch zukünftig vorantreiben und kann sich hierbei auf die tatkräftige Unterstützung der “Jungen Rechten ” Thüringen, die ebenfalls zahlreich vertreten waren, verlassen, wie ihr Vorsitzender Tobias Clemens versicherte.
Sarrazin: Echt oder Ente?
Posted by AM in Deutschland, Einwanderung, Politik on 14. Dezember 2009
Echt oder Ente, möchte man bei Thilo Sarrazin fragen. Zur Erinnerung, der Mann, der die deutsche Öffentlichkeit seit Wochen in Atem hält und über den sich die ‘Schweigende Mehrheit’ in

Sarrazin und kein Ende!
Deutschland freut, ist noch immer in der SPD. Das ist jene Partei, die gerade den ewig schwätzenden Sigmar Gabriel zum Vorsitzenden gewählt hat. Jene Partei, in der eine Andrea Nahles noch mehr Einwanderung will. Das ist die Partei, die für die katastrophalen Zustände im Lande verantwortlich ist.
Da fragt man sich also schon: Was will der Mann in dieser Partei? Und warum haut er solche Sachen raus? Neuerlich die Forderung nach einem Kopftuchverbot, das kein religiöses Symbol sei, sondern ein politisches. Das ist nun wirklich keine Neuigkeit. Aber immerhin schön, dass auch ein Mann wie Sarrazin diese Botschaft nun verbreitet.
Die Frage, die sich beim erneut aufziehenden Affentheater – Claudia Roth betätigt sich schon als Tütenkasper der Gutmenschen – allerdings stellt: Welche Konsequenz zieht Sarrazin denn aus seinen Aussagen? Wird er weiterhin jene Politiker unterstützen, die das blanke Gegenteil von dem entscheiden, was er jetzt so von sich gibt? Der Verdacht besteht, dass hier wieder einmal ein riesiges Ablenkungsmanöver gefahren wird. Wofgang Bosbach als „Islamkritiker“ von der CDU, Sarrazin als engagierter Streiter für „deutsche Werte“ von der SPD, die tobende Linke (grün und rot) als „engagierte“ Opposition. Und die Deutschen sind beruhigt. Und wenn sich der Pulverdampf verzogen hat, macht man weiter wie bisher.
Sollte die politische Rechte jetzt keinen Gegendruck aufbauen, wird sie wieder einmal von den Volksverdummern abgehängt werden. Also, genug gefreut über Sarrazin, jetzt muss die deutsche Rechte ihre selbst verschuldete Isolation und Vereinzelung beenden und sich deutlich positionieren.
Die DVU hat klare Signale gegeben.
83.879 Kinder hatten dieses Jahr keine Zukunft
Posted by HN in Demografie, Deutschland, Einwanderung, Politik on 11. Dezember 2009

DVU-Aktion gegen Abtreibung auf dem Kirchentag in Bremen 2009
Die einen feiern es als Erfolg, die anderen sind entsetzt, dass das ein Erfolg sein soll: 83.879 Kinder wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Mutterleib getötet und hatten damit keine Zukunft; ihr Recht auf freie Entfaltung, auf Würde und Leben wurde missachtet.
Die DVU fragt: Wie kann es sein, dass in einem Staat, der Milliardensummen für die ganze Welt zur Verfügung stellt, in einem Staat, in dem jeder Fremde Sozialleistungen beanspruchen darf, in einem Staat, der Milliarden zur Rettung von Banken ausgibt; wie kann es sein, dass es in so einem Staat notwendig ist, Kinder zu töten?
Wie asozial sind wir geworden, dass wir solche Zahlen feiern oder mit einem Achselzucken hinnehmen? Es komme niemand mit Ausnahmen, die einen Schwangerschaftsabbruch rechtfertigten. Abtreibung, allzumal aus sozialen Gründen, bleibt Mord. Ein Mord, den man gern beschönigt – durch wolkige Sprachfloskeln, wie etwa Abtreibung oder Schwangerschaftsabbruch.
Die gleichen Leute, die die strenge Regelung in Irland kritisieren, sprechen sich hierzulande für Einwanderung aus, weil der Nachwuchs fehle. Das ist unchristlich, unmoralisch, pervers.
Wir brauchen in Deutschland den Schutz von Kindern und den Schutz von Kindheit gegen die wirtschaftlichen Interessen einer kinderfeindlichen Egotrip-Gesellschaft.





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