Barack Hussein Obama: Kriege sind manchmal notwendig
Posted by AM in Geschichte, Internationales, Politik on 11. Dezember 2009
Barack Hussein Obama hat jetzt den Friedensnobelpreis bekommen. Das ist ungefähr so, als würde man dem Besitzer einer Hähnchen-Mastanlage einen Preis für Tierschutz verleihen. Obama

Barack Hussein Obama: Kriege sind manchmal notwendig
nahm den Preis mit „tiefer Dankbarkeit und Demut“ entgegen, verbal wenigstens. Sonst war der Präsident denkbar offen. Krieg sei notwendig: „Einige werden töten, andere werden getötet.“ Die US-Amerikaner wissen seit jeher, wie man sich an der nachfolgenden Aufstellung überzeugen kann, auf welcher Seite sie stehen. Ja, Kriege sind für Staaten wie die USA wohl ganz offensichtlich „manchmal“ notwendig:
Eine kleine Chronik der US-Außenpolitik seit ihrer Existenz US-Interventionen im Ausland:
1823: Die nach US-Präsident James Monroe (1758, † 1831) benannte Doktrin (»Amerika den Amerikanern«) bildet die Grundlage der US-amerikanischen Dominanzpolitik in Lateinamerika (siehe auch Monroe-Doktrin).
1845: Die USA annektieren Texas, das bis 1836 zu Mexiko gehörte und danach ein unabhängiger Staat war. Die Folge ist ein bis 1848 dauernder Krieg zwischen Mexiko und den USA (Mexikanisch-Amerikanscher Krieg).
1848: Die USA erobern Kalifornien, New Mexiko, Arizona, Nevada, Utah sowie Teile von Kansas, Colorado und Wyoming. Mexiko verliert etwa die Hälfte seines bisherigen Staatsgebiets.
1898: Beteiligung in den kubanischen Befreiungskampf gegen die spanische Kolonisation. Die USA erklären Spanien den Krieg und unterstellen Kuba nach der spanischen Niederlage ihrer militärischen Verwaltung.
“Jetzt” wird aber gespart!
Posted by HN in Deutschland, Finanzen, Politik on 10. Dezember 2009
Lustige dpa-Meldung vom heutigen Tage: Ab 2011 wird in Bund und Land gespart. Dann aber wirklich.. Der Karnevalswitz im Advent geht aus einem gemeinsamen Entwurf des Finanzplanungsrates von Bund und Ländern hervor, der am Donnerstag in Berlin tagte. Ob die Damen und Herren es wohl so ernst meinen, wie der “Minister” im nachfolgenden Film?
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Lumumba Stanislaus Di-Aping will nur eins: Geld!
Posted by AM in Europa, Internationales, Politik, Wirtschaft on 10. Dezember 2009

Lumumba Stanislaus Di-Aping will nur eins: Geld!
Die G 77 ist das ZK der „Klima Welteinheitspartei“. Deren Vertreter treffen sich bekanntlich zurzeit in Kopenhagen und, als ahnte man es nicht schon, es geht natürlich hauptsächlich ums Geld. „Klima-Leugnung“ ist verdächtig; danach zu fragen, ob nicht hinter der hysterischen Klimadebatte noch ganz andere Dinge stehen, erst recht. Zum Beispiel, wer von der ganzen Aufregung und Angstmache profitiert.
Lumumba Stanislaus Di-Aping hat Licht ins Dunkel gebracht. Der Delegierte auf dem Klimagipfel flog bequem aus dem Sudan nach Kopenhagen ein und machte damit deutlich, dass ihm das Weltklima ganz besonders „am Herzen liegt“. Er kritisierte nämlich für die Länder der Dritten Welt einen vom Gastgeberland Dänemark vorformulierten Vertragstext, der jetzt im britischen ‘Guardian’ frühzeitig an die Öffentlichkeit geraten ist. Worüber regt sich der Sudanese auf? Über Wüstenbildung und Erderwärmung? Mitnichten. In dem Text werden industriell nicht entwickelten Ländern bis 2010 „nur“ 10 Milliarden Euro angeboten. Was und ob überhaupt etwas nach 2020 gezahlt werden soll, steht gar nicht erst in dem Entwurf. Darum geht es.
Unglaublich, findet Lumumba Stanislaus Di-Aping, zumal doch Europa gerade auf Weihnachten zusteuert. Diese Vorlage bedrohe die Verhandlungen. Und ganz besonders „schlimm“: „Die reichen Länder verweigern einen technologischen Transfer. Sie verweigern finanzielle Unterstützung. Sie zwingen die Entwicklungsländer, aufzuhören zu wachsen.“ Also, nichts mit Weltklima. Auch hier geht es wieder nur um Wachstum, um sonst nichts. Damit wird man aber weder ökonomische, noch ökologische Probleme lösen.
Sozialistische und wirtschaftsliberale Politik kennen nur Wachstum und das Super-Einheitskonzept – Globalisierung hier wie dort. Die einen wollen die Einheit der „Werktätigen“, unabhängig von Kultur und Herkunft, die anderen die globalisierte Welt mit dem globalisierten Einheitsmenschen. In Frankreich hat die „Nouvelle Droite“, die Neue Rechte, bereits vor einigen Jahrzehnten als Gegenentwurf zu dieser Politik auf diesen Irrweg aufmerksam gemacht. Es wäre ein völlig falscher Weg, die Länder Afrikas in die gleiche Materialismus-Logik zu pressen, wie Europa und die USA. Der französische Philosoph Guillaume Faye wies auf die Notwendigkeit einer „Wirtschaft der zwei Geschwindigkeiten“ hin, die eine globale Umweltkatastrophe allein aufhalten könne.
Alles für die Katz
Posted by AM in Deutschland, Internationales, Politik on 9. Dezember 2009

Alles für die Katz
„Wir fangen im neunten Jahr des Krieges wieder von vorne an.“ US-Sondergesandter Richard Holbrooke zum Afghanistaneinsatz.
Deutschlands Kosten für den Afghanistaneinsatz:
2009: 570 Millionen Euro
2010: voraussichtlich 785 Millionen Euro
Guido Westerwelle, deutscher Außenminister, wirbt am 26. November 2009 für einen weiteren Afghanistaneinsatz der Bundeswehr. Die Region dürfe „nicht erneut zum Rückzugsgebiet für Terroristen werden.“ Am Hindukusch gehe es in erster Linie „um unsere eigene Sicherheit“, um den Schutz Europas.
Die DVU stellt klar: Deutsche Truppen haben im Ausland nichts zu suchen. Die Interessen unseres Landes werden nicht am Hindukusch verteidigt, sondern in Berlin oder Hamburg, wo linke Gewalttäter heute ungeniert die Bevölkerung und sogar schon die Staatsmacht terrorisieren.
Berliner Schläger werden nicht mal dem Haftrichter vorgeführt!
Posted by HN in Deutschland, Politik on 8. Dezember 2009

Berliner Schläger werden nicht mal dem Haftrichter vorgeführt!
Wenn es nicht so ernst wäre, dann müsste man an die Feuerzangenbowle denken. Pfeiffer düpiert das gesamte Kollegium am Ende des Filmes, um von der Schule zu fliegen. Aber der bärtige Schulleiter zischelt verzweifelt: Das ginge nicht, man habe ihm doch sein Wort gegeben, dass ihm nichts passiere.
So ähnlich ist es wohl mit den Autonomen-Randale-Jugendlichen der linken Antifa. Im Kampf gegen rechts. Da ist einem jedes Mittel recht, da hat man den Schlägerbanden den entsprechenden moralischen Rückhalt gegeben. Und nun zünden die „linken“ nicht nur die Fahrzeuge von bösen Rechten an, sondern auch die der schwindenden Staatsmacht. In Hamburg gingen bereits Autos in Flammen auf, und Polizeiwachen wurden demoliert. Die bundesweite Aufregung hielt sich dennoch sehr in Grenzen.
In Berlin kennt man diese Praxis linker Gewalt ebenfalls schon. Da fällt es dann wohl auch nicht weiter auf, wenn Polizisten angegriffen werden. Am Wochenende wurde ein Zivilpolizist, der sich allerdings sofort als solcher zu erkennen gab, aus einer fünfköpfigen Gruppe heraus brutal angegriffen und konnte sich nur durch Schusswaffen Gebrauch retten. Bei dem Polizisten handelte es sich um das Mitglied einer Brandstreife, die wegen der grassierenden Brandstiftung auf Autos am Wochenende unterwegs ist.
Die Staatsmacht ist mit solchen Gewalttätern allerdings nachsichtig. Die Staatsanwaltschaft hielt es noch nicht einmal für nötig, die Täter einem Haftrichter vorzuführen. Die Presse nahm das gewohnt ungerührt zur Kenntnis. Solche Banden müssen also schon einiges tun, um gestoppt zu werden. Sie könnten behaupten „rechts“ zu sein, dann allerdings, würde gleich der Bundesstaatsanwalt tätig werden.
Keine Folgenabschätzung von den etablierten Parteien
Posted by AM in Deutschland, Internationales, Politik on 8. Dezember 2009
Die Politik in Deutschland hat ein ganz grundsätzliches Problem. Sie beschäftigt sich in den allerwenigsten Fällen mit den Folgen ihres Tuns. Fremde werden ins Land geholt und man wundert

Keine Folgenabschätzung von den etablierten Parteien
sich dann über die Folgen der Islamisierung. Grippeimpfstoffe werden für viel Geld, zur Freude der Pharmaindustrie gehortet – und nun stellt man fest, dass nur 5 % der Bevölkerung bei einer Grippe mit harmlosem Verlauf dazu bereit sind, sich den Nebenwirkungen einer Impfung auszusetzen.
Und schließlich ist dies auch so beim Afghanistaneinsatz der Bundeswehr. Kein Mensch vermag zu sagen, was deutsche Soldaten dort sollen. Wenn es wirklich um die Durchsetzung von Demokratie gehen würde, dann gebe es genug Arbeitsfelder – nicht zuletzt im eigenen Land. Komplett närrisch wird das Ganze aber, wenn man der Bevölkerung nicht reinen Wein einschenkt und sagt, was man da tut. Für den Ex-Bundesminister Jung war das gar kein Krieg. Herr Guttenberg räumte dann nach dem Luftschlag gegen einen Tanklastzug ein, es könnte sich doch um etwas Kriegsähnliches handeln. Und nun soll der Steuerzahler also drei Millionen Euro Entschädigung für die Hinterbliebenen des von einem deutschen Oberst angeordneten Luftschlages zahlen.
Demokratie: Volks- oder Funktionärsherrschaft?
Posted by HW in Deutschland, Politik on 7. Dezember 2009
Das Parlament, eine Repräsentation des Volkes, wie es der französische Staatstheoretiker Montesquieu gefordert hat? Nicht nur der Bundestag war es nie.
Kaum weniger deutlich bringt etwa das Parlament des Bundeslandes Bremen, die Bremische Bürgerschaft, gewissermaßen das Gegenteil zum Ausdruck. Der Landtag entfernte sich von Wahl zu Wahl weiter von dem Idealbild. Während es in der Gesamtbevölkerung des Zwei-Städte-Staates etwa 15 % Angehörige des öffentlichen Dienstes gibt, beträgt deren Anteil im derzeitigen Bremer Landtag an die 30 % (Öffentlicher Dienst/öffentlich-rechtliche Körperschaften). Hinzu kommen Gewerkschaftsfunktionäre und Angestellte in Parteien und deren Fraktionen. Die Arbeiter, in der Gesamtbevölkerung mit über 34 % vertreten, bringen es im Landesparlament, in dem seit 2007 auch die Partei „Die Linke“ sitzt, dagegen auf sage und schreibe 0,0 %! Und die ca. 34 % der Hausfrauen müssen sich von 5 % der Abgeordneten „repräsentieren“ lassen.
Niemand wird verlangen, dass Bundestag und Landesparlamente die soziale Zusammensetzung der Gesamtbevölkerung genau widerspiegeln. Aber wenn – wie im Bundesland Bremen – von 83 Abgeordneten die gesamte Bevölkerung repräsentiert werden soll, von diesen aber über ein Drittel Angehörige des öffentlichen Dienstes, Verbands- und Gewerkschaftsfunktionäre und Parteiangestellte sind, während die größte im Volk vertretene Berufsgruppe, nämlich die Arbeiter/Arbeiterinnen nicht einen Parlamentarier stellen, dann hat sich die Demokratie als Staatsform der angeblichen Volkssouveränität zur Oligarchie, zur Herrschaft einer bevorrechtigten Kaste bzw. privilegierten Minderheit gewandelt. In Bremen kommt hinzu, dass eine bislang im Abgeordnetengesetz festgeschriebene Sonderstellung der Privilegierten – die in der Bundesrepublik ihresgleichen sucht – sogar ausweislich eines Gutachtens des Ex-Präsidenten des Bremer Staatsgerichtshofs verfassungswidrig ist: Wer im öffentlichen Dienst beschäftigt ist, beispielseise als Lehrer/Lehrerin, und in das Parlament gewählt wird, ist von seiner bisherigen Tätigkeit „freigestellt“ – obwohl es sich bei der Bremischen Bürgerschaft um ein Halbtags-Parlament handelt -, kassiert aber als „Ausgleichsbetrag“ die Hälfte seiner bisherigen Dienstbezüge weiter. Geld für’s Nichtstun!
Auf staatliche Anordnung über Jahre nicht berufstätig sein und dafür gleichwohl ein halbes Monatsgehalt (zu den Diäten nebst steuerfreie „Aufwandsentschädigung“ in Höhe von knapp 3000 Euro/Monat für das Halbtagsmandat) beziehen – diese Füllhorn-Regelung hat ihren Reiz, wie sich am unverhältnismäßig hohen Abgeordneten-Anteil aus dem öffentlichen Dienst zeigt. Ein unerträglicher Zustand auf Kosten der Steuerzahler, der dringendst beseitigt werden muss!
Zudem: Statt einer Repräsentation des Volkes sind die derzeitigen Parlamente eine Repräsentation der unser politisches Leben beherrschenden Schichten, insbesondere der Interessengruppen und der Funktionäre. Nur Druck von unten kann das ändern!
Hans Weidenbach
Rituelle Beschwörung auf dem Gipfel
Posted by AM in Deutschland, Internationales, Politik, Umweltschutz, Wirtschaft on 7. Dezember 2009

Rituelle Beschwörung auf dem Gipfel
Wenn sich jetzt 100 Regierungschefs und 11.000 „Experten“ in der dänischen Hauptstadt zur rituellen Beschwörung des Weltklimas treffen, dann dürfen wir davon ausgehen, dass uns Steuerzahler in Deutschland dieser politische Mummenschanz wieder etliche Euro kosten wird. Denn Frau Merkel kriegt zwar nicht die Stabilisierung der Krankenkassen- oder Rentenbeiträge auf die Reihe, sie kann die Massenarbeitslosigkeit nicht beenden, ja, sie kann sich innerhalb ihrer eigenen Partei noch nicht einmal auf eine einheitliche Steuerpolitik einigen, aber sie wird in Kopenhagen „bestimmt“ dafür sorgen, dass die Erwärmung der Erde gestoppt wird – jedenfalls wird sie sich oder besser uns das etwas kosten lassen.
Ihr Umweltminister Norbert Röttgen verbreitet in der ‘Bild am Sonntag’ jedenfalls Endzeitstimmung und drückt mächtig auf die Tränendrüse: Ein Leben auf unserem Planeten wäre nicht möglich, wenn wir so weiter machten, wie bisher. Schmelzende Gletscher und Inseln, Dürreperioden und Flüchtlingsdramen stehen uns, so der CDU-Politiker, ins Haus. Und deshalb reisen die Damen und Herren nach Kopenhagen und werden wieder einmal nichtssagende Erklärungen verfassen.
Die Türkei auf dem Weg nach Europa?
Posted by HN in Deutschland, Einwanderung, Europa, Islamkritik, Politik on 7. Dezember 2009

Die Türkei auf dem Weg nach Europa?
Die Türkei auf dem Weg nach Europa? In der letzten Woche schwärmten Vertreter türkisch-islamischer Gemeinden bei der Moral-Diskussion um das Minarett-Verbot in der Schweiz von „unseren“ Werten der europäischen Aufklärung in Europa. Ohne jede Scham, obwohl sie doch wissen, dass das Zeitalter der Aufklärung im Islam noch längst nicht in Sicht ist und die Türkei nichts mit Europa zu tun hat.
Derweil zeigen die Türken in ihrem vorder-asiatischen Stammland, was sie von Europa halten. Das von der EU finanzierte Zentrum des Bürokratenmolochs gibt Kunde davon, wie sich Erdogan und seine Glaubenskrieger Europa einmal vorstellen.
Der kleine blaue Zipfel in der Mitte repräsentiert übrigens die jetzige EU.




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